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Wein aus dem Rheingau

Kaum ein anderes Anbaugebiet in Deutschland ist so gesegnet wie der Rheingau. Das haben wohl auch schon die Mönche bemerkt, die im Mittelalter aus dem Burgund kamen und unter anderem Kloster Eberbach und Kloster Johannisberg gegründet haben, das später ein Schloss wurde. Der Clou ist, dass der Rhein von Wiesbaden bis Lorch bei Bingen nicht mehr wie sonst von Süden nach Norden fließt, sondern von Osten nach Westen. Und damit hat das rechte Ufer am Taunus die perfekte Sonneneinstrahlung. Apropos Wiesbaden … Der Rheingau liegt auch strategisch günstig. Die Kaufkraft in der Region um Wiesbaden und Frankfurt am Main ist extrem hoch, und an den Wochenenden strömen die Städter in den Rheingau, genießen den Wein und decken sich ordentlich ein. Das ist natürlich sehr positiv für die Weingüter, die auch sehr geschäftstüchtig sind. Aber das hat auch eine problematische Seite. Der Rheingau ist schon lange geprägt von Adel und Geldadel, gekauft wird der Wein ohnehin, also muss man sich nicht sonderlich ins Zeug legen. Okay, anstrengen muss man sich schon, aber die Anstrengung läuft manchmal einfach zu sehr ins Marketing und in den Verkauf. Der Rheingau hat zwar im Laufe seiner Geschichte viele geniale Rieslinge hervorgebracht und auch paar spitzenmäßige Spätburgunder, doch ein wenig läuft er seiner eigenen Reputation hinterher und gilt heute nicht mehr unbedingt als Innovationsmotor.

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Wein aus dem Rheingau

Kaum ein anderes Anbaugebiet in Deutschland ist so gesegnet wie der Rheingau. Das haben wohl auch schon die Mönche bemerkt, die im Mittelalter aus dem Burgund kamen und unter anderem Kloster Eberbach und Kloster Johannisberg gegründet haben, das später ein Schloss wurde. Der Clou ist, dass der Rhein von Wiesbaden bis Lorch bei Bingen nicht mehr wie sonst von Süden nach Norden fließt, sondern von Osten nach Westen. Und damit hat das rechte Ufer am Taunus die perfekte Sonneneinstrahlung. Apropos Wiesbaden … Der Rheingau liegt auch strategisch günstig. Die Kaufkraft in der Region um Wiesbaden und Frankfurt am Main ist extrem hoch, und an den Wochenenden strömen die Städter in den Rheingau, genießen den Wein und decken sich ordentlich ein. Das ist natürlich sehr positiv für die Weingüter, die auch sehr geschäftstüchtig sind. Aber das hat auch eine problematische Seite. Der Rheingau ist schon lange geprägt von Adel und Geldadel, gekauft wird der Wein ohnehin, also muss man sich nicht sonderlich ins Zeug legen. Okay, anstrengen muss man sich schon, aber die Anstrengung läuft manchmal einfach zu sehr ins Marketing und in den Verkauf. Der Rheingau hat zwar im Laufe seiner Geschichte viele geniale Rieslinge hervorgebracht und auch paar spitzenmäßige Spätburgunder, doch ein wenig läuft er seiner eigenen Reputation hinterher und gilt heute nicht mehr unbedingt als Innovationsmotor.

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