Allgemein

Alte Reben - Eine Frage der Balance

Wir stecken mitten im Wahlkampf. Dort wird es vor allem darum gehen, ob wir eine neue und andere Richtung einschlagen oder ob mehrheitlich die Partei gewählt wird, der es fast ausschließlich um das Weiter-So geht, also um Besitzstandswahrung. Das Bewahren von Bestehendem hat immer positive wie negative Seiten. Das gilt in der Politik genauso wie beim Erzeugen von Wein. Vieles, was in den letzten 120 Jahren im Weinbau neu eingeführt wurde, hat Weine besser gemacht, zu viel Technik und Hilfsmittel aber haben auch für ein Weniger an Vielfalt und eine Verödung der Weinberge gesorgt. Einige wenige Rebsorten sind zu Globalisten geworden, und für sie sind andere Rebsorten auf der Strecke geblieben. Der Weinbau musste immer produktiver werden, weshalb die Rebflächen daran angepasst wurden und die Biodiversität in den Weinbergen immer weiter abgenommen hat. Auch der früher so typische Gemischte Satz, bei dem verschiedene Rebsorten zusammen im Weinberg angebaut, gelesen und ausgebaut wurden, ist in der Moderne der oftmals angestrebten Sortenreinheit der Weine weitgehend zum Opfer gefallen.

 

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Zitat: »Das harmonische Wachstum der alten Reben sorgt einfach für unglaublich ausgewogene Weine.«Eben Sadie, The Sadie Family – Swartland, Südafrika

Was sind alte Reben?

Alte Reben, vieilles vignes oder old vines, werden von manchen ab 25, von anderen ab 30 Jahren so bezeichnet. Das hängt ein wenig damit zusammen, dass allgemein davon ausgegangen wird, dass ab diesem Zeitpunkt der Ertrag der Reben schwächer wird und die Reben dann von Winzern durch produktivere ersetzt werden. Winzer, die sich intensiver und weniger aus Marketing-Aspekten für alte Reben interessieren, nennen sie erst ab etwa 50 Jahren so. Es gibt Reben, die bis zu 500 Jahre alt sind oder sogar älter. In der Gemeinde Rhodt unter Rietburg steht eine Parzelle mit rund 400 Jahre alten Gewürztraminer-Reben, am Kloster Disibodenberg an der Nahe hat man 2008 einige Rebstöcke mit Gelbem Orleans gefunden, die mindestens 500 oder sogar bis zu 900 Jahren alt sind. Manche Reben aus der Mitte des 19. Jahrhunderts werden bis heute für den Weinbau genutzt. Dazu gehören vor allem australische Weine wie der Henschke Hill of Grace.

Demgegenüber steht ein Phänomen, das erst in den letzten zehn bis 15 Jahren zunehmend populärer wird. Es ist das der neuen Wertschätzung der old vines, wie sie auf internationalem Parkett genannt werden. Sicher, es gibt Winzer in Deutschland oder Frankreich, die ihre Etiketten schon lange mit dem Begriff zieren, weil sie ihre alten Weinberge pflegen und zu schätzen wissen. Doch in vielen Ländern sind solche Weinberge noch bis vor wenigen Jahren gerodet worden. Gerade in den letzten Jahren aber hat sich in Bezug auf die alten Reben viel getan. Woher kommt diese Hinwendung zu den alten knorrigen Stämmen in alten Weinbergen? Der neue Respekt für die alten Stöcke hat eine ganze Reihe von Gründen. Manche haben mit der Qualität der späteren Weines zu tun, andere mit Ideen von Nachhaltigkeit, Ökologie und Diversität, und weitere beinhalten auch einen sozialen Aspekt.

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Zitat:»Alte Rebstöcke sind weniger kräftig als junge, sie sind ausgeglichener und scheinen weniger Ertrag zu liefern als junge, was aber gut für die Dichte und Konzentration und die weichen Tannine in den Weinen ist….« Hans-Vinding Diers, Bodega Noemia De Patagonia – Mainque/Rio-Negro, Patagonien, Argentinien

Zurück zur Natur

Weinbau als Teil der Landwirtschaft ist ja ein Gewerbe, das man in und mit der Natur betreibt. Wenn man sich jedoch anschaut, wie sich die Agrarwirtschaft inklusive des Weinbaus in den letzten Jahren entwickelt hat, dann muss man den Eindruck gewinnen, dass Landwirtschaft und Chemieindustrie vielfach gegen die Natur gearbeitet haben. Mit dem Versprechen, Weinberge gesünder zu machen, haben Agrarindustrie und Weinbau auf Normierung und Standardisierung gesetzt. Alte Reben passen da nicht hinein, da sie oft in Zeiten gepflanzt wurden, in denen sie noch als Buschreben oder in Einzelpfahlerziehung gesetzt wurden. Solche Weinberge sind meist nicht mit dem Trecker zu bearbeiten. Um der Normierung und der Entfremdung zur Natur entgegenzutreten, haben sich zunehmend mehr Winzer wieder auf die Natur und deren Herausforderungen eingelassen und arbeiten möglichst mit ihr, und zwar biologisch oder auch bio-dynamisch. Schätzt man die Vielfalt, die die Natur bietet, man kommt fast automatisch auch zu mehr Biodiversität im Weinberg und um ihn herum. Alte Reben zeugen von einer solchen Herangehensweise. Darüber hinaus sind die knorrigen Reben bedeutende Biomasse- und Kohlenstoffspeicher, spielen eine wichtige Rolle in den lokalen Wasserkreisläufen, und ihre tiefen Wurzelgeflechte sind untrennbar mit den Mykorrhiza-Netzwerken verbunden, die – wie man heute weiß, eine ganz bedeutende Rolle im Boden spielen.

Zitat: »Alte Reben haben zwei Eigenschaften: die Tiefe der Wurzeln und das genetische Erbe. Alte Weinberge sind das Ergebnis einer massiven Selektion, eher als klonal. Die Reben wurden wegen des Weins, den sie erzeugen, ausgewählt. Nicht für genetische Komponenten (Erträge, Zuckerproduktionskapazität, etc.).« Vitor Claro & Rita Ferreira, Dominó – Portalegre, Alto Alentejo , Portugal

Mehr genetische Vielfalt

Nicht nur die Biodiversität alter Weinberge, in denen Reben oft neben anderen Pflanzen stehen, macht den Umgang mit alten Reben aus. Auch in Hinblick auf die genetische Vielfalt sind alte Reben von entscheidender Bedeutung; denn es ist üblich geworden, dass Reben in Rebschulen geklont werden. Das ist eine viel einfachere Form der Vervielfältigung, als wenn man Reben in der sogenannten sélection massale aus alten Reben erzeugt. Bei der sélection massale werden Reiser von ausgewählten Rebstöcken geschnitten und auf Unterlagsreben gepfropft – Stück für Stück. Der Nachteil der Klone ist, dass ihre Gene identisch sind und Schädlinge, Bakterien oder Pilze sich auf diesen Klonen viel schneller vermehren können als auf genetisch gemischte Pflanzen. So hat man in den 1980er und 1990er Jahren auf Empfehlung der University of California in Davis weitflächig die Unterlagsreben AXR 1 gepflanzt, die durch einen DNA-Effekt aber nicht reblausresistent war und enorme Schäden verursacht hat – man geht von rund einer Milliarde Dollar aus. Natürlich können auch alte Reben Viren haben. Daher lohnt es sich nur, Material von virenfreien alten Reben für Neuanpflanzungen zu verwenden. Doch ab da beginnt eine Vielfalt, die manch andere Weinberge eben vermissen lassen. Und mit der genetischen Vielfalt erhöht sich auch die Widerstandskraft der Reben deutlich.

Zitat:»Alte Reben: Wir lieben es, mit ihnen zu arbeiten, weil sie eine natürliche Intensität und Komplexität mitbringen, die man im Weingut nicht erzeugen oder herbeizaubern kann. Sie erzeugen kleinere, natürlich konzentrierte und dennoch ausgewogene Erträge, die von den Böden und dem Ort sprechen, in dem sie gepflanzt sind und all die Zeitalter, die sie durchlebt haben.« Chris & Andrea Mullineux, Fogmonster & Mullineux Family Wines

Was ist Dry Farming?

Wenn wir über Weinbau reden, dann werden wir zunehmend auch über Bewässerung reden müssen. Wasser wird immer knapper, selbst hier in Deutschland. Reben aber brauchen viel Wasser. Zusammen mit dem in einer Kellerei benötigten Nutzwasser liegt der Bedarf für die Entstehung einer Flasche Wein je nach Region bei 600 bis über 800 Litern. In vielen Regionen werden Reben bewässert. Alte Reben wurzeln normalerweise so tief, dass sie diese Bewässerung nicht benötigen. Es kann zwar selbst denen passieren, dass es so trocken wird, dass sie in ganz alten Weinbergen absterben – Chris Alheit kann ein Lied davon singen; denn ihm ist das während der dreijährigen starken Dürre in Südafrika passiert. Doch im Allgemeinen sind Weinberge mit alten Reben auch in dieser Hinsicht deutlich widerstandsfähiger. Zudem benötigen sie keinen Dünger, weil sie sehr tief wurzeln. Es wird in Zukunft Weinregionen geben, in denen der Kampf ums Wasser stattfinden wird. Kalifornien wird beispielsweise dazugehören. Ein Genussmittel wie der Wein wird auf Dauer beim Wasserbedarf sicher weit hinten auf der Liste stehen, und den Reben wird mit Sicherheit weniger Wasser zur Verfügung stehen als jenen Pflanzen, die Grundnahrungsmittel erzeugen.

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Zitat: » Alte Reben sind in der Lage sich anzupassen und neu zu balancieren, was ich für die „adaptive Intelligenz“ halte. Die Qualität der Trauben wird direkt positiv beeinflusst.« Victoria Torres – Kanarische Inseln, Spanien

Adaptive Intelligenz

Jeder erfahrene Winzer weiß, dass Reben eine Art Gedächtnis besitzen. Sie passen sich an sich verändernde Umstände an bzw. reagieren auf sie. Dr. Dylan Grigg, selbst Weinbauer, hat dies in seiner Doktorarbeit dargestellt. Er nennt diesen Umstand „epigenetische Anpassung“. Pflanzen, die „einem Stress ausgesetzt sind“, schreibt er, „können sich an diesen Stress erinnern, und beim nächsten Mal stressen sie sich etwas weniger. Dies ist im Laufe der Zeit kumulativ, sodass man davon sprechen kann, dass ältere Reben immer weiser werden.“ Victoria Torres berichtet genau das Gleiche von ihren alten Reben auf den Kanaren: „Die Pflanzen passen sich sehr gut an die Aspekte des Klimas und der Agronomie an. Sie sind in der Lage, zu lesen und neu auszubalancieren, was ich als adaptive Intelligenz bezeichnen würde.“ Auf der Old Vine Conference, die erstmals im März 2021 stattgefunden hat, gab Faouzi Issa von der Domaine des Tourelles im Libanon ein Beispiel von Reben, die vor Jahrzehnten gepflanzt und vergessen wurden, die verwildert sind und weder gespritzt, noch gedüngt oder geschnitten wurden und sich prächtig entwickelt haben.

Zitat: » Die Lage ist immer noch König. Alte Reben in einer schlechten Lage bedeuten nur, dass man das Beste aus einer schlechten Lage herausholen kann. Alte Reben in einer großartigen Lage bedeuten, das Beste aus einem besonderen Ort herauszuholen. Und genau hier wird es spannend. Alte Reben helfen uns, ein Gefühl von Erbe und Identität zu vermitteln, was in der neuen Welt sehr wertvoll ist.« Chris Alheit Alheit Vineyards – Hemel-En-Aarde-Ridge , Südafrika

Der Schlüssel ist Balance

Doch was würde all das nützen, wenn diese Weinberge nicht auch einen besseren oder zumindest hervorragenden Wein lieferten? „Balance, das Gleichgewicht, ist der Schlüssel, ist die Basis. Aber warum? Weil alte Reben eine ganz eigene Beziehung mit der Umgebung, speziell mit dem Boden eingehen“, sagt Curro Bareño von Fedellos de Couto aus Galicien. Und Eduardo Torres Acosta vom Ätna auf Sizilien führt aus: „Alte Rebstöcke geben eine ausgewogenere Qualität und Menge und sind an das lokale Klima und Gebiet angepasst, deshalb sind sie auch resistenter gegen verschiedene Krankheiten. Alte Reben besitzen auch eine kontrolliertere Kraft als junge Reben. Die Weine liegen in der Regel tiefer im niedrigerem pH-Bereich und werden mit Sicherheit langlebigere Weine sein.“ Dazu ergänzt Fraser Mc Kinley von Sami-Odi aus dem Barossa Valley, wo einige der ältesten bewirtschafteten Reben der Welt zu finden sind: „Ich schätze es sehr, mit unseren beiden alten Standorten auf dem Hoffmann-Gelände (gepflanzt 1888–1912 & 1927) arbeiten zu können. Es ist eine Freude, sowohl wegen ihrer historischen Bedeutung als auch wegen ihrer Widerstandsfähigkeit. In schwierigen Zeiten, sei es Hitze, Trockenheit oder Frost, liefern sie einen ausgeglichenen Ertrag an hochwertigen Früchten, die immer etwas Interessantes zu zeigen haben. Wir arbeiten mit jüngeren Pflanzen (1995 & 1996), die aus Stecklingen von diesen beiden Blöcken auf dem gleichen Grundstück vermehrt wurden, und trotz ihrer Ähnlichkeit zeigen sie nicht die Widerstandsfähigkeit gegenüber den Elementen oder die Konzentration von Aromen und Tannin, die die alten Pflanzen besitzen.“

Roberto Henriquez und seine alten reben
Zitat: »Alte Rebstöcke haben so viele Ereignisse (Feuer, Dürre, Forst, etc.) überstanden und sie haben all diese harten Situationen überlebt. Und nicht nur das, sie haben erstaunliche Trauben mit einem ausgewogenen Ertrag produziert… Sie sind mit ihrer Umgebung verbunden, so dass sie ein großartiges Ökosystem um sich herum aufgebaut hat. Die alten Weinberge, die sehr verfallen sind, reagieren erstaunlich gut auf die nachhaltige Bewirtschaftung und produzieren nach zwei Jahren großartige Weine. « Roberto Henriquez  Bio Bio, Chile

Diese Balance und Ausgeglichenheit hat auch Winzer und Winzerinnen wie die Alheits, die Mullineux oder Eben Sadie überzeugt, der ganz klar sagt: „Das harmonische Wachstum der alten Reben sorgt einfach für unglaublich ausgewogene Weine.“ Sie alle haben von dem Old Vine Project profitiert, das Rosa Kruger und André Morgenthal seit 2002 in Südafrika ins Leben gerufen haben. Rosa Kruger hatte sich dazu von uralten Reben unter anderem im australischen Eden Valley beeindrucken lassen – und vor allem auch von dem Respekt, der ihnen entgegengebracht wurde. Diesen Respekt kannte sie in Südafrika nicht. Dort hatte sie eher den Eindruck, dass Winzer, die alte Weinberge besaßen, diese gerne loswerden wollten, oft aber nicht das Geld hatten, neue Reben zu pflanzen. Leider sind, bevor sie ihr Projekt ins Leben rief, Hunderte alter Weinberge gerodet worden. Hätte sie die Idee des Old Vine Projects erst zehn Jahre später gehabt, wäre es in Südafrika wohl zu spät gewesen. Den Respekt gegenüber den alten Reben hat sie dann aber doch noch kennengelernt, und zwar bei den Landarbeitern, die die alten knorrigen Stöcke oft schon seit Jahrzehnten kannten und fast eine symbiotische Beziehung mit ihnen eingegangen waren, ihnen eine Art individuellen Charakter zuschrieben und alle ihre Eigenheiten kannten. Da kommt dann der soziale Aspekt mit ins Spiel. Rosa Kruger hat schnell erkannt, dass man die alten Weinberge, die teils extrem abgelegen sind, nur dann retten kann, wenn man die Bauern, die die Weinberge bewirtschaften, auch respektvoll entlohnt. Der Rand, die Währung in Südafrika, steht schlecht da, und viele Besitzer der alten Weinberge leben von der Hand in den Mund. Mit dem Old Vine Project hat sich das ein Stück weit geändert, weil herausragende Winzer wie Eben Sadie, Chris Alheit oder die Mullineux gute Preise für die Weine verlangen können, die von diesen alten Reben stammen. Damit können sie auch die Weinbauern besser entlohnen. Schon allein dafür ist der neue Respekt vor alten Reben sinnvoll; denn so wie viele Weintrinker, vor allem junge, bereit sind, für biologisch erzeugten Wein oder für Naturwein mehr Geld auszugeben, ist das auch für Wein von alten Reben sinnvoll. Zwar müssen die Reben nicht zwangsläufig weniger Ertrag bringen, wie Marco Simonit von Simonit & Sirch auf der schon erwähnten Konferenz ausgeführt hat, doch sie sind aufwendiger zu bewirtschaften.

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Zitat: »Balance ist der Schlüssel… – Die Beziehung der Pflanze mit der Umgebung und speziell mit dem Boden. « Curro Bareno, Fedellos Do Couto – Ribeira Sacra, Spanien

Natürlich gibt es noch mehr Aspekte, die eine Rolle spielen, um alte Reben zu erhalten. Und alte Reben erbringen sicher nicht per se den besseren Wein. Erst wenn der richtige Winzer dazukommt, entsteht etwas Besonderes, indem Weine von alten Reben mit ihrer Langlebigkeit, ihrer Balance und Tiefe glänzen können. Diesen Weinen wird auch eine andere Spannung, Energie und – Achtung: Mineralität! – nachgesagt. Die alten Reben bieten viel mehr als einen romantischen Aspekt und sind viel mehr als die Basis für Story-Telling. Neben dem Aspekt, dass sie auch ein Kulturgut sind, kann man an ihnen sehr gut und auch wissenschaftlich erörtern, wie für uns Landwirtschaft der Zukunft aussehen kann.

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