Allgemein

Alter, bring mir mal was Neues

Als wir noch junge Sommeliers waren, da gab es in den Restaurants noch keine Weine aus Südafrika, Australien oder Neuseeland. Kalifornien war das Höchste der Gefühle. Aber selbst diese Weine waren sehr selten. Weintrinkern, die gutes Geld für ihre Weine ausgaben, konnte man damals nicht mal mit Penfolds Grange kommen. Und selbst heute werden Übersee-Crus meist nur dann geöffnet, wenn die Sommeliers diese Weine empfehlen, der Gast den Sommeliers vertraut und sich überreden lässt. Die Bereitschaft, Neues auszuprobieren, ist nicht allzu hoch. Aber zumindest hat sich das ein wenig geändert. Und natürlich arbeiten wir mit unserem Programm und vielen Sommeliers gemeinsam daran, dass sich da noch mehr tut. Denn was heißt in Zeiten der Globalisierung noch Alte Welt und Neue Welt? Was bedeutet es, wenn Winemaker rund um den Globus fliegen und Weingüter betreuen? Schauen wir uns das mal genauer an. Denn es gibt noch viel Schubladendenken, und es gibt gleichzeitig diverse Vorurteile, die man auch immer noch bestätigt bekommt – in beiden Welten. Deshalb wollen wir uns mal anschauen, was das eigentlich heißt: Weinbau hier und jenseits der Ozeane.

Weinanbaugebiete weltweit
Weinanbaugebiete weltweit | Karte: Stepmap

Wo Wein seinen Anfang nahm

Wenn wir darüber nachdenken, wo Wein eigentlich herkommt, denken wir immer noch häufig an Frankreich und Italien, vielleicht auch noch an Georgien oder die Türkei. Irgendwo dort, am Schwarzen Meer, dürfte es tatsächlich gewesen sein, dass jemand einmal damit begonnen hat, aus der natürlichen Gärung von Früchten einen Prozess zu gestalten, Trauben auf einem dafür geschliffenen Stein auszupressen und den Saft mit den Hefen in einen Behälter fließen zu lassen.

 

Traditionelle Weinbereitung in Georgien im Quevri
Traditionelle Weinbereitung in Georgien im Quevri | Foto: Wikipedia

Das kann vor 10.000 Jahren gewesen sein, vor 7.000 oder vor 4.000 Jahren – wir wissen es nicht. Es hat jedenfalls wenig mit unserem heutigen Weinbau zu tun. Welche Rebsorten verwendet wurden, wissen wir ebenso wenig. Doch es ist klar, dass so gut wie alle heutigen Sorten ihren Ursprung in Vorderasien haben. Cabernet, Syrah und Merlot sind also möglicherweise nicht wirklich französische Rebsorten, aber sie sind von Frankreich aus bekannt geworden und haben von dort ihren Siegeszug um die Welt angetreten. Wein ist in Europa schon lange ein kulturelles Element. Er ist auch ein kultisches Element wie alles, was mit Alkohol und dessen Auswirkungen zu tun hat. Bevor er Eingang in die Liturgie der christlichen Religionen fand, war der Wein mit den Riten und Gebräuchen von Griechen und Römern verbunden, auch bei anderen Völkern rund um das Mittelmeer, die Ägypter eingeschlossen. Die Mönche des Mittelalters haben den Kultstatus des sehr gepflegt und so etwas wie den ersten modernen Weinbau geschaffen. Sie haben Weinberge angelegt, die seit einem guten Jahrtausend oder sogar länger unter Ertrag stehen.

Die Idee vom Terroir

Das ist ein Erbe, auf das wir bis heute stolz sind. Denn dieses Erbe, dieses Besondere des Ortes, auf dem bestimmte Reben wachsen, nannten schon die Mönche damals goût de terroir, den Geschmack des Terroirs. Terroir, also das Zusammenspiel von Boden, Reben, Klima, Mikroklima und Winzer, ist eine sehr europäische Idee des Weinmachens, die sich in der Tat aus der Historie entwickelt hat. Der Terroirgedanke spielt natürlich nur dort eine Rolle, wo es um hochwertige Weine geht. Und genau deshalb hat er es auch zunächst einmal nicht über die Ozeane geschafft; denn Wein wurde dort aus anderen Gründen angebaut. Im gesamten Amerika von Argentinien und Chile bis in die USA waren es zunächst wieder die Kirchenmänner, welche die ersten Reben gepflanzt haben, um Wein für ihre Gottesdienste zur Verfügung zu haben. Dafür bauten sie Rebsorten an, die anspruchslos waren und hohe Erträge brachen. Moderner Weinbau, wie wir ihn aus Europa kennen, ist in den meisten Ländern tatsächlich noch ein recht junges Phänomen. Da gab es die ersten Bemühungen etwa gegen Ende des 19. Jahrhunderts. Und es hat noch einmal weitere 50 bis 80 Jahre gedauert, bis diese Weine eine Qualität erreicht hatten, dass man sie auch exportieren konnte. In den USA verhinderte die Prohibition einen früheren Erfolg, in Südamerika waren es vor allem politische und teils desaströse wirtschaftliche Verhältnisse.

Infografik - Was ist Terroir

 

In Südafrika sah es dagegen deutlich anders aus. Die Region rund um Kapstadt war vor rund 400 Jahren Zwischenstation der Niederländischen Ostindien-Kompanie auf dem Weg nach Indien und zu weiteren asiatischen Kolonien. Am Kap der guten Hoffnung wurden die Vorräte aufgefüllt. Und da ging es nicht nur um Frischfleisch, Obst und Gemüse, sondern auch um Wein. Schließlich hat man mit Wein das Wasser auf den Schiffen trinkbar gemacht. So entwickelten sich damals Weingüter, die bis heute existieren. Auch wenn dort die meisten Reben für einfache Zwecke und für die Herstellung von Branntwein angebaut wurden, gab es doch relativ schnell auch bekannte Weine, vor allem Süßweine, die nach Europa verschifft wurden und einen guten Ruf hatten. Im Gegensatz zu Amerika wurden hier von vornherein französische Edelreben an- und ausgebaut. So war es auch in Neuseeland und Australien, wo neben Briten vor allem Deutsche die ersten Weingärten anpflanzten.

Ocean Eight -Weinbau in Australien nach europäischem Vorbild
Ocean Eight, Mornington Peninsula, Australien – Weinbau nach europäischem Vorbild

Doch auch in Australien hatte man sich vor allem auf die Herstellung von Branntwein und portweinähnliche Weine spezialisiert. Weine nach europäischen Vorbild kamen erst ab den 1960er-Jahren langsam in Mode, nachdem der junge Weinmacher Max Schubert nach einer Europareise völlig neue Eindrücke nach Australien mitbrachte und sie bei Penfolds auf Dauer gegen massive Widerstände in seine Arbeit einbringen konnte. Der Grange, ein Syrah/Shiraz, zunächst Grange Hermitage genannt, war ein Wein nach dem Vorbild französischer Syrah aus dem Hermitage-Weinberg an der Rhône. Doch im Gegensatz zum Vorbild waren es nicht Trauben von einem Ort, z. B. Hermitage, sondern von Trauben unterschiedlicher Weinberge, die hier zu einer Cuvée zusammengeführt wurden. Diese heutige australische Weinikone unterschied sich dadurch deutlich vom europäischen Ansatz.

Aus dem Staub geboren – das Judgment of Paris

Schaut man in Weinführer der 1970er-Jahre, so tauchen Weine aus Übersee überhaupt nicht auf. Selbst Italien und auch Spanien werden kaum erwähnt, es sei denn, es geht um Sherry. Alles, was zählte, waren französische Weine und vielleicht noch deutsche Auslesen, Portwein und nur ganz wenig anderes. Kaum jemand hatte Mitte der 1970er-Jahre wahrgenommen, was sich jenseits des Tellerrands der Grande Nation hinaus getan hatte. Zu dieser Zeit gab es einen jungen britischen Weinhändler namens Steven Spurrier, der in Paris eine Weinhandlung hatte und ferner eine Weinschule betrieb, die Académie du Vin. Der veranstaltete 1976 eigentlich just for fun ein Tasting, bei dem er Weine aus dem kalifornischen Napa-Valley besten französischen Gewächsen aus Burgund und Bordeaux in einem Blindtasting gegenüberstellte. Dabei hatte er gar nicht so sehr im Sinn, auf die Größe der Weine des Napa Valley hinzuweisen, sondern eher, ein bisschen Publicity für seine Académie zu machen. Immerhin schaffte er es, Verkoster wie die bekannte Herausgeberin der Revue du Vin de France und auch Aubert de Villaine, den Miteigentümer der Domaine de la Romanée-Conti, an den Tisch zu bekommen. In grenzenloser Hybris haben einige der Verkoster damals exakt wissen wollen, was sie im Glas hatten. Doch sie hatten sich getäuscht.

Judgement of Paris
Judgement of Paris | Foto: Bella Spurrier

Weine, die für sie »definitiv nur aus Frankreich« stammen konnten, waren aus Kalifornien, »traurige, dünne Weine aus Übersee«, wie sie meinten, waren dagegen Premier Cru Classé aus Bordeaux. So ergab es sich, dass der am höchsten bewertete Weißwein ein 1973er Château Montelena Chardonnay war, der den 1973er Meursault Charmes von Roulot ebenso auf die Plätze verwies wie einen Beaune Clos de Mouches von Drouhin. Bei den Rotweinen war es ein 1973er Stag’s Leap, der sich gegen einen 1970er Mouton-Rothschild und Weine von Château Montrose und Château Haut-Brion durchsetzte. Dieses Tasting war für die teilnehmenden Franzosen und den gesamten französischen Weinbau ein Skandal, der möglichst effektiv totgeschwiegen werden sollte. Das hätte auch geklappt, wäre nicht auch ein Reporter des Time Magazine anwesend gewesen. Dessen Artikel zum Tasting erschien in der Time Magazine auf der vorletzten Seite. Doch das reichte, um die Weinwelt zu verändern. Bodenpreise in Napa schossen über Nacht in die Höhe, Restaurants in New York oder Chicago, die kalifornische Weine bis dahin ignoriert hatten, orderten palettenweise, und der kalifornische Weinbau bekam endlich die Aufmerksamkeit, die er verdiente. Der Rest ist bekannt.

 

Alte und neue Welt, ist das noch zeitgemäß?

Das eigentlich Amüsante am sogenannten Judgment of Paris ist, dass es zum 10. wie auch zum 30. Jahrestag so etwas wie ein Reenactment dieser Veranstaltung gab und die gleichen Weine wiederum verkostet wurden. Hatten sich die Franzosen die gesamte Zeit über damit getröstet, dass ihre Weine viel haltbarer seien als die der Kalifornier, sich also viel besser entwickeln würden, lagen bei der Probe von 1986 in den Räumen des Wine Spectator gleich fünf kalifornische Weine auf den ersten fünf Plätzen, 2006 waren es ebenfalls fünf (Ridge Monte Bello vor Stag’s Leap, Mayacamas, Heitz Marthas Vineyard und Clos du Val). Das 1976er-Tasting hat jedoch nicht nur den US-Weinbau bestätigt, sondern vor allem den französischen verändert. Denn so gerne man das Ergebnis verschwiegen hätte oder es ins Lächerliche hätte ziehen wollen, so sehr wurde klar, dass sich Frankreich bewegen und erneuern musste. Ab Ende der 1970er-Jahre hat sich der französische Wein tatsächlich massiv gewandelt. Waren es vorher chemische Innovationen im Weinberg, die weltweit für Veränderungen sorgten, war es jetzt vor allem die Kellertechnik.

 

Reinzuchthefen, die zwar schon im 19. Jahrhundert entwickelt worden waren, traten den Siegeszug an, ebenso wie die Temperaturkontrolle bei der Vergärung und nach und nach der Einsatz von Enzymen und ausgefeilten technischen Geräten, mit denen man im Zweifelsfall die Weine in ihre Bestandteile zerlegen und nach Wunsch wieder zusammensetzen konnte. Die Weine wurden immer sauberer und im Durchschnitt besser. Vorreiter waren allerdings Australien und Kalifornien, wo hervorragend ausgebildete Weinmacher technisch saubere und günstige Weine erzeugten, die in den Regalen der Supermärkte immer mehr Platz einnahmen. Die Europäer brauchten eine geraume Zeit, doch auf dieser Ebene haben sie inzwischen aufgeholt. Wer heute im Supermarkt Wein kauft, kann fast wahllos ins Regal greifen. Ob er jetzt einen Fünf-Euro-Wein aus Kalifornien, Chile oder Apulien kauft, er wird kaum Unterschiede feststellen. Die Weine sind sauber, extrem gefällig, meist säurearm und mehr oder weniger restsüß. Auf diesem Niveau gibt es qualitativ eigentlich keine großen Unterschiede mehr. Doch wie sieht es bei den handgemachten Weinen aus, für die unser Herz schlägt?

Nicht alt gegen neu, sondern warm gegen kühl

Die Globalisierung hat die weltumspannende Weinkompetenz gefördert. Weinbewertungen und Vorlieben von Parker und Co. haben bestimmte Weinstile entstehen lassen, und Weinmacher haben diese Stilistik von Land zu Land getragen. Gerade in den 2000er-Jahren sollten alle Weine ins neue Barrique, die Weine wurden immer konzentrierter und dichter, der Holzeinsatz immer stärker spürbar, die Frucht immer opulenter, und plötzlich konnte man Bordeaux auf Cru-Niveau mit Napa-Cabernets, modernen Rioja und Top-Malbecs aus Chile vergleichen. Innerhalb der ähnlichen Stilistik schmeckte da vieles fast gleich. Wer in dieser Zeit mit Weinen wie einem Clos Rougeard um die Ecke kam, wurde fast ausgelacht. Weine, nach denen sich Weinkenner heute die Finger lecken und die man fast nur noch auf dem Schwarzmarkt erhält, verstaubten damals in den Kellern der Sternerestaurants.

Toskana Nahe
Linsk: Warme Weinbaugebiet in der Toskana, Italien – rechts: kühlere Region an der Nahe, Deutschland

Doch es waren nicht nur Winzer wie die Foucault-Brüder von Clos Rougeard, die diesen Weg unbeirrbar gegangen sind. Genau diese Typen gab und gibt es eben auch in Übersee. Namen wie Joe Heitz, Robert Mondavi, Paul Draper oder Jim Clendenen sind genauso unbeirrbar ihren Weg gegangen wie die Foucault, die Giacosa, Valentinisoder ein Egon Müller. Auch wenn wir heute weiter sind und weniger Vorbehalte haben, gibt es immer noch reichlich davon. Das ändert sich nur langsam und hat zum Glück viel damit zu tun, dass immer mehr junge Winzer nach Neuseeland, Australien, Kalifornien oder Südafrika gegangen sind, um die Vielfalt des Weinmachens kennenzulernen. Der andere Ansatz, das kooperativere Weinmachen, der Austausch, der unter Weinmachern in Neuseeland oder Australien völlig üblich ist, hat den deutschen Weinbau gleichfalls verändert. Denn die Winzergeneration mit Leuten wie Philipp Wittmann, Hans Oliver Spanier und anderen hat erst in Übersee kennengelernt, dass man sich auch zusammentun kann, um weiterzukommen. Das ist allerdings noch ein recht neues Phänomen im hiesigen Weinbau. Diese Winzer und auch Händler wie wir denken nicht mehr in »Neue Welt – Alte Welt«, sondern eher in »konzentriert und füllig« und »kühl, klar und terroirbetont«.

Chris und Suzann Alheit - Terroirwein aus Südafrika
Chris und Suzann Alheit – Terroirwein aus Südafrika

A special sense of place

Für uns ist Pinot von Mike Aylward, Chenin von Chris Alheit, Chardonnay von Arnot-Roberts oder Gamay von Pearl-Morissette kein Überseewein mehr, sondern wir bewerten die Weine ganz anders. Es sind Weine, die in hohem Maße von dem Ort erzählen, an dem sie entstanden sind. Und sie haben oft viel mehr zu erzählen als so mancher brachial daherkommende15 %-Saint-Émilion, wo man glaubt, da könnte der Löffel im Glas stehen bleiben. Im Laufe der letzten Jahre sind Einzellagen- oder Parzellenweine immer häufiger anzutreffen. Orte bekommen immer größere Bedeutung – übrigens nicht nur in Südafrika, Kalifornien oder Argentinien, sondern auch in der Champagne, wo ebenfalls erst jetzt dieses Bewusstsein wächst, weil die Tradition in der Champagne lange Zeit eine andere war. In der Champagne wie in den Sonoma Hills, in Patagonien wie in Swartland sprechen die jungen engagierten Weinmacher eine Sprache. Es ist die vom sense of place, von alten Reben (die meisten, teils mehr als hundertfünfzig Jahre alten Reben stehen in Australien und Kalifornien, nicht in Frankreich), von einem kühlen Klima, vom nachhaltigen, möglichst ökologischen Umgang mit den Weinbergen, von wenig Intervention im Keller und dem daraus resultierenden Charakter. All das zusammen vereint die Weinmacher und macht die Weine viel individueller und charakterstärker, egal aus welcher Ecke des Globus sie kommen.

 

Eben Sadie von The Sadie Family Wines
Eben Sadie von The Sadie Family Wines – Winemakers’ Winemaker Award

Dass der südafrikanische Weinmacher Eben Sadie 2017 vom Institut Masters of Wine den Winemakers’ Winemaker Award erhalten hat und nun in einer Linie steht mit Leuten wie Anne-Claude Leflaive, Egon Müller, Alvaro Palacios oder Peter Gago, wundert uns gar nicht. Doch wenn man in die deutschsprachige Weinszene hineinhört, dann gibt es dazu immer noch genügend Vorbehalte. Tradition kann eben auch mal altbacken sein.

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Name des WeinesSoulfaktorPreis

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