Weinjünger auf dem Camino Portugues zu Albariño Königen
Portugal. Sehnsuchtsort, kultureller Schmelztiegel, Fußballnation. Ein Land mit Sonnenuntergängen, die jeden WhatsApp-Status im Familiengruppenchat viral gehen lassen. Angenehme 20 Grad im November, leichter Meereswind, im Volksmund Nortada genannt, und Regenwolken, die zum melancholischen Fado weinen, der durch die engen Gassen des Landes sickert.
Die Speisekarten wimmeln vor deftigen Speisen, Fisch in Grand-Cru-Qualität und Desserts, die süßer sind als ein halbes Dutzend Hundewelpen. Die Weine? Aus autochthonen Rebsorten gekeltert. Von talentierten Typen vinifiziert. Doch in Deutschland verschmäht. Und das, obwohl sich die Qualitäten vor nichts und niemandem verstecken müssen.
Auf Papier klingt das erstmal perfekt. Dennoch beschränkt sich der gemeine Pöbel aus deutschen Landen in Sachen Wein gänzlich auf Italien, Spanien, Frankreich und selbstverständlich das eigene Wohnzimmer. Portugal? Ein blinder Fleck wie der tote Winkel. Selbst Südafrika, Australien, die USA, Österreich und Chile exportieren mehr Rebensaft nach Deutschland als Portweinhausen. Typisch Germany: Die Mengenverhältnisse nehmen hier nach den drei Spitzenreitern hektisch ab. Weine aus Italien, Spanien und Frankreich werden in rauen Mengen und durchwachsenen Qualitäten getrunken, danach geht es schnell bergab, als wäre Honey Moon.
Weltoffenheit in Großbuchstaben? Regenbogenfarbene Diversität? Gelebte Gastfreundschaft? Bitte, gerne, allerdings nicht in Sachen Wein. Und auch die Rebsortentoleranz des Volkes beschränkt sich auf eine kleine, sich wiederholende Auswahl. Riesling, Chardonnay, Grauburgunder und Pinot Noir. An guten Tagen vielleicht Müller-Thurgau oder Silvaner, aber nur, wenn die Sterne in der richtigen Konstellation stehen und die Trauben in einer Cuvée Verstecken spielen können.
Im Land der Ingenieure und technischen Sachbearbeiterinnen wird kulinarische Neugierde dermaßen kleingeschrieben, dass diese jedem Sternchentext, ohne mit der Wimper zu zucken, Konkurrenz machen könnte. Das mag hart klingen, doch die Genussinsolvenz der Republik ist dermaßen fortgeschritten, dass gefühlt kein kulinarischer Konkursbefreiungsplan hilft. Oder doch? Schaffen wir das? Gelingt es uns, die Scheuklappen und Bremspedale endlich abzumontieren? Dem Ober-Wappler ist es beim eingeschworenen Teil der Community bereits gelungen! Doch geht da noch mehr? Ich sag: ja!
Warum Weine aus Portugal für diese Mission wie gemacht sind, liegt auf der Hand. Der bunte Blumenstrauß an autochthonen Rebsorten, der in den Weingärten Portugals blüht, öffnet neue Horizonte, doch ohne schwindelerregenden Jetlag, da viele dieser ursprünglichen Sorten vom Geschmacksprofil an uns bekannte Trauben erinnern. Außerdem schonen die Weine den Geldbeutel, da die Amerikaner, die Chinesen und auch die Japaner die Finger von diesen lassen. Das wirkt sich auch auf die Verfügbarkeit aus. Umso besser für uns.
Tag 1: Im Fisch-Himmel mit Nuno von Ramilo
Wir starten die Kaffeefahrt mit einer kleinen Führung und anschließendem Tasting bei Portwein-Produzent Graham’s. Zum Warmwerden und Reinschmecken. Hendrik führt die Weine nicht, doch outet sich als Fan. Beeindruckend, ein kleines Imperium und das komplette Gegenteil der handverlesenen Produzenten, die Big Babo Thoma sonst listet. Gleichzeitig schafft es der Global Player, die Qualität zu halten und im Gegensatz zu großen Champagnerhäusern nicht in den kompletten Kommerz zu driften. Unsere Stippvisite beenden wir mit einer Flasche 2000er Vintage Port auf der Terrasse mit Blick auf die Ponte Dom Luís I., bevor es in die kleine Hafenstadt Matosinhos geht.
Im legendären Fischrestaurant O‘Gaveto – dem one and only Krug Ambassade des Landes, wie der sonst eher reservierte Chef stolz erwähnt – schlürfen wir uns durch die Tropfen von Ramilo Wines, die von der sandigen Küste Lissabons stammen. Winemaker Nuno ist auch dabei. Ramilo ist für mich bereits jetzt eines der spannendsten Weingüter bei Wein am Limit. Ein Geniestreich von Trüffelschwein Thoma. Wirklich brutaler Stoff, fast ein bisschen lustig, dass wir Weine dieser Güte in einem Restaurant schlürfen, das wie das Vereinsheim des ortsansässigen Fußballclubs aussieht und Krug im großen Stil ausschenkt.
Das Familienweingut mit dem knackigen Namen bewirtschaftet 10 Hektar feinste Weingärten zwischen den windgepeitschten Hängen von Mafra und Colares nordwestlich von Lissabon. Darunter fast 5 Hektar der legendären, sandigen Weinberge in Colares, die mit wurzelechten Reben bepflanzt sind. Kaum jemand in der Region kann das von sich behaupten, denn sonst gehen die gesamten Beeren der seltenen Rebsorte Ramisco und der lokalen Spielart der Traube Malvasia an die örtliche Genossenschaft. Diese übergibt die fertigen Weine wiederum an unterschiedliche Betriebe zum langjährigen Ausbau. Ramilo ist damit eine der wenigen Erzeugerabfüllung dieser epischen Weine. Der saftige Rosé „Nativas“ kommt genial zur maritimen Küche im O’Gaveto. Der Wein erinnert an steiniges Tomatenwasser mit leichten Anklängen von roten Früchten. Genial. Steine lutschen für Fortgeschrittene. Selbst Chef und Krug-Fanboy João – ich beobachte den sonst eher verhaltenen Mann, während er den Wein probiert – zeigt sich beeindruckt und zieht eine Schnute. Keine dropsige Bonbon-Suppe, die an Vanille-Deo und den letzten Puffbesuch erinnert, sondern seriöser Stoff, der sich wie stabiler Weißwein mit roten Reflexen trinkt. Knochentrocken. Fast salzig. Viel Umami. Ein Wein mit Trainspotter-Flow, weil Zug, Zug, Zug. Und das für‘n Zwanni. Brutal. Das ist Wein am Limit. Geiler Schachzug, dieser Neuzugang. Really. Das zeigt auch der ausverkaufte, leicht orangefarbene Malvasia aus wurzelechten Reben, der komplett ungeschwefelt daherkommt. Ätherische Anis-Noten, Anklänge von Fenchel und ein Touch Kamillen-Tee kontrastieren den floralen Malvasia-Swag, die nie zu überbordend oder parfümiert wird. Hinzukommen eine Schippe Saft und ordentlich Grrrrrrrip. Großer Malvasia, der sich easy neben Orange-Wine-Ikonen wie Gravner, Foradori und Radikon stellen kann und dem unglaublich reduktiven, von Weinnasen weltweit gefeierten Coche von Niepoort aus dem Jahr 2021, den wir nebenbei trinken, locker die Stirn bieten kann.
Dazu gibt es im Ganzen gegarten Red Snapper. Anbei wie E-Mail-Anhänge, als Beilage, kredenzt João die besten Kartoffeln, die ich 2025 essen durfte. Ein Nebendarsteller mit Main-Character-Energy. Die mit Olivenöl und dem Bratensaft des aromatischen Meeresbewohners vollgesogenen Erdäpfel kommen mit geschmorten Tomaten, zerkochten Zwiebeln und weichem Knoblauch und berühren mehr als jedes Sternegericht.
Im Anschluss gibt es den großen Ramisco von Ramilo aus 2020, der mit stolzen einhundertsechzig Euro zu einem der teuersten Weine Portugals gehört. Der Preis ist ein Wort, doch wen interessieren zusammengesetzte Buchstaben, wenn einem der Wein die Sprache verschlägt. Das ist großer Rotwein. Und bereits mit 5 Jahren Flaschenreife offen, präsent, druckvoll und wunderbar saftig mit feinem Tannin und ordentlich Nachhall. Dunkelfruchtig, doch nie marmeladig, dabei unglaublich animierend und saftig. Dafür sorgen Säure und Saft und ein zartgrüner Frische-Kick. Unglaublich schwebend – trotz aromatischer Tiefe, die ins Dunkelbeerige driftet. So erinnert die Rebsorte an Nebbiolo minus das schroffe Tannin und den hohen Alkohol.
Zum Dessert gibt es einen „Madeira Blandy’s Sercial“ von 1968, dem Geburtsjahr meiner Mutter. Wie meine geliebte Schöpferin kommt der 57-jährige Likörwein trotz hoher Reife und kleinen Alterserscheinungen noch unglaublich frisch daher. Genialer Säurenerv. Minutenlanger Abspann. Nice. Zu einem Dessert aus Schweineschmalz, gefühlten siebenundvierzig Eigelb und einer Wagenladung Zucker ist er auch bitter nötig wie die Schippe Schlaf, die ich jetzt dringend brauche.
Tag 2: Vom Palast in die Garage, von Buçaco zu Transmission
Mit dem Bus geht es nach Buçaco. Die exklusiven Weine des gleichnamigen Hotels – Palácio Hotel do Buçaco – gehören zu den bestgehüteten Geheimnissen der Weinwelt. Nicht etwa, weil diese absichtlich der Öffentlichkeit vorenthalten wurden, sondern weil sie lange Zeit ausschließlich Gästen des Hauses vorbehalten waren. Ein Wein des Hauses und das im wahrsten Sinne des Wortes. Das im neomanuelinischen Stil gehaltene Damals-Palast-Jetzt-Hotel wurde von König Karl I. 1887 bis 1907 als geplante Sommerresidenz für seine Gemahlin Amélie von Orléans errichtet. Könige und Staatsoberhäupter haben sich später auch in großer Zahl im zur Legende gewordenen Hotel einquartiert. Sie durften die Weine schlürfen, die nur diesem elitären Kreis vorbehalten waren. Irgendwann hat Hendrik den Stoff via Dirk Niepoort – dem Paten des portugiesischen Weinbaus – nach Deutschland geholt, damit nicht nur Adlige den Juice trinken dürfen, sondern auch Lappen wie ich. An dieser Stelle, dickes Danke.
Das Besondere an den Weinen ist die spezielle Traubenmischung. Diese stammt aus den Regionen Dão und Bairrada, damit vereinen die Weine stets beide Gebiete – eine überregionale Cuvée. Quasi. Kein peinlicher Lagenfetisch. Kein überkandideltes Herkunftsgewichse. Sondern grenzenlos großer Wein. Aus zwei der spannendsten Regionen des Landes. Für engstirnige Saufnasen mit Qualitätspyramidenspastik sicherlich eine Herausforderung, so rein geistig, doch am Gaumen stärker als alles, was Deutschland jemals im trockenen Bereich fernab restsüßer Rieslinge auf den Markt gebracht hat.
Im urigen Keller, der wie ein Kuriositätenkabinett aussieht und dringend von einem Entrümpelungstrupp auseinanderklamüsert werden sollte, probieren wir mit Weingutsdirektor Antonio Rocha Weine in verschiedenen Reifegraden. Die jungen Weine trinken sich bereits jetzt ganz wunderbar, insbesondere der „Branco Reservado“ 2022 mit seiner feinen Reduktion, doch auch der „Tinto Reservado“ aus 2018 zeigt, wohin die Reise geht. Und zwar ins oberste Geschoss in Sachen Genuss.
Anschließend beamen wir uns 20 Jahre in die Vergangenheit und verkosten Weine aus 2001, die beide noch wunderbar stehen, doch von zwei Ikonen in den Schatten gestellt werden, da uns Antonio die zwei besten Weine kredenzt, die ich jemals aus Portugal trinken durfte. Einen „Branco Reservado“ aus 1968. Der älteste Nicht-Riesling meines Lebens. Ich bin bei gereiften Weißweinen tendenziell eher vorsichtig, da ich nicht auf tertiäre Pilzbrühe und rostbraunen Gelbwein stehe, doch das ist unglaublich frisch, kaum morsch, dabei sanft und in sich ruhend, fast mediativ, zart, mit gedämpfter gelber Frucht und leichtem Holz, das in einem sexy Schmelz mündet. Die Cuvée besteht aus den Rebsorten Bical, Maria Gomes und Encruzado und erinnert an Prä-Phylloxera-Grand-Cru-Chardo aus dem Burgund. Weltklasse.
Danach gibt es einen „Tinto Reservado“ aus 1958. Gekeltert wird dieser aus den Rebsorten Baga und Touriga Nacional. Ein Wein, der, und das ohne mit der Wimper zu zucken, in legendäre Bordeaux-Tastings geschmuggelt werden kann, ohne das Imposter-Syndrom zu versprühen. Ein Pirat von Weltniveau. So frisch. Dabei unglaublich tief und langanhaltend. Gänsehaut auf der Zunge. Gigantisch. Legendär. Siuuuuuuu! Für mich persönlich der größte Wein aus Portugal, den ich jemals getrunken habe: 100/100.
Insbesondere die autochthone Rebsorte Baga sollte meiner bescheidenen Meinung nach öfter getrunken werden. Je nach Jahrgang und den jeweiligen klimatischen Bedingungen, der Weinbergsarbeit, dem Terroir der und Vinifikation irgendwo zwischen Pinot Noir und Nebbiolo zu verorten. Rote Früchte, die nicht gekocht daherkommen, sofern knackig gelesen. Feiner Gerbstoff, wenn nicht aggressiv ausgewrungen, sondern sanft gepresst. Hinzu kommt eine geniale Säurestruktur, die sich wunderbar für Schaumweine eignet und in Kombination mit dem Gerbstoff und einem wohldosierten Holzeinsatz für das lange Reifepotential der Weine verantwortlich ist. Dass der deutsche Markt diese Rebsorte schier gänzlich ignoriert, grenzt an Blasphemie, irgendwie macht es auch betroffen, doch so bleibt mehr für uns übrig.
Vom prunkvollen Hotel geht es in eine kleine Kammer. Zu Transmission Wine. Der Name des Garagen-Weinguts mit Start-up-Charakter ist eine Hommage an einen Song der experimentellen UK-Post-Punk-Band Joy Division. Im Jahr 2019 beginnt die gemeinsame Reise von Portugals besessenster Weinnase, dem Tap-Air-Piloten Vitor Bento, und dem jungen Winzer Miguel Silva zu einem der bemerkenswertesten Debüts der lusitanischen Weinbranche der letzten Jahre. Hauptberuflich ist Miguel verantwortlicher Kellermeister von Dirk van der Niepoorts Quinta do Baixo im Bairrada. Wie so oft, wenn es in dem kleinen Land weintechnisch hochspannend wird, laufen die Fäden bei Niepoort zusammen.
Gemeinsam mit Miguel schauen wir uns urige Weingärten mit uralten Baga-Reben an und verkosten die verschiedenen Fässer, die momentan noch reifen dürfen. Insbesondere die Weißweine aus den Rebsorten Cercial, Bical, Maria Gomes und Arinto performen. Cercial ist hier als Rebsorte besonders hervorzuheben, da sie Noten von Mandelbiskuit und feinem Marzipan hervorbringt, die in Kombination mit etwas Phenolik, einer feinen Säure und einem Potpourri gelber Früchte für große Weine sorgt. Mein absolutes Highlight: der „Transmission Branco“ aus 2021. Den Abend lassen wir bei Spanferkel und den Preview-Flaschen zweier Solera-Schäumer aus jeweils 4 Jahrgängen mit hohem Baga-Anteil ausklingen. Einmal 2016, 2017, 2018 und 2019, einmal 2020, 2021, 2022 und 2023. Noch nicht auf dem Markt, doch feinster Wappler-Stoff, den Hendrik hoffentlich für die Community besorgt.
Tag 3: Das Vinho-Verde-Gebiet und Etikettentrinker-Albträume
Am letzten Tag geht es zum Alvarinho-Spezialisten im Vinho-Verde-Gebiet: Quinta de Soalheiro in Minho im Norden Portugals in Richtung der spanischen Grenze. Alvarinho ist eine unterschätzte Rebsorte, die in Deutschland noch unter dem Radar fliegt, doch in Kennerkreisen und bei der Wein-am-Limit-Community bereits Ansehen genießt. In Massenproduktion oft zu kitschigen Alvarinho-Kaltschalen kellergetechnikt hat sich Soalheiro der Rebsorte angenommen und alle Spielarten einmal akribisch durchgespielt. Qualitativ wie stilistisch. Was hier fast wie ein Lebenswerk wirkt.
Statt Kaltgäraromen, Tanklaster-Romantik und Reinzuchtmassaker: feine Weißweine für Anlässe jeglicher Couleur. Von easy Einstieg auf Sundowner-Basis für 8 Euro bis gereifter Reserva oder Hochglanz-Alvarinho mit Reifepotential über unfiltrierter Vino mit Natural-Touch bis hin zu Kabi-Style mit federleichten 9% Alkohol. Es gibt keinen Alvarinho, den Soalheiro nicht kann. Und das zu mehr als korrekten Preisen. Wirklich stark. Davon muss es ein Paket geben.
Das Weingut rundet unseren Portugal-Trip perfekt ab und zeigt die vinophile Bandbreite des Landes. Dass ich mit Hendrik, Bianca und Team – liebe Grüße an dieser Stelle – vier grundverschiedene Weingüter besuchen würde, war irgendwie klar, doch dass diese so klar voneinander zu differenzieren sind und jeweils eine ureigene Geschichte erzählen, zeigt erneut, warum Wein am Limit eben Wein am Limit ist. Zero Stangenware in Sicht. Nur Wein am Limit: Ob sandiger Dünen-Juice aus Lissabon, Alvarinho-Spezialist im Norden des Landes, Garagenweingut mit Laser-Fokus oder legendärer „Hauswein“: Portugal verdient mehr Aufmerksamkeit.

Doch klar: Für prestigesüchtige Markenopfer, die sich im digitalen Applaus einer Horde Planloser suhlen, ist Portugal der reinste Albtraum. Die Weine sind keine Statussymbole. Sie zeugen von Wissen und Geschmack, Offenheit und Neugierde. Die Weine erregen kein Aufsehen. Da sie nur Eingeweihte trinken. Hier trinkt man keine Etiketten, sondern Wein. Im Zweifel ist man bei der Entstehung dieser Legenden sogar live dabei. In diesem: Let’s create some legends! Die perfekten Pakete dafür stehen bereit. Viel Spaß im Glas mit dem Future-Legendenstoff. Adeus und bye-bye!