Kommentar

Wein aus Südafrika – Old Vine Project

Manchmal entdeckt man seine Liebe zu einem Weinland erst auf den 2. Blick oder besser den 2. Schluck. So erging es mir mit Wein aus Südafrika. Heute gehört Südafrika zu meinen Lieblings-Weinländern. Bis vor ein paar Jahren war dem nicht so. Ich muss gestehen: Als ich 2013 nach Hamburg kam, hatte ich nur sehr wenig südafrikanischen Wein getrunken und auch wenig für dieses Weinland übrig. Aber woran lag das? Ich hatte hauptsächlich in Häusern gearbeitet, in denen der Fokus auf den europäischen Weinbaugebieten lag. Auch die wenigen Exemplare, welche ich probiert hatte, überzeugten mich nicht unbedingt, mich intensiver mit südafrikanischem Wein zu befassen.

Die meisten meiner verkosteten Weine waren für mich nahezu gleich – austauschbar, überladen, eindimensional und langweilig. Südafrikanischer Wein war aufgrund der Apartheit bis 1994 eigentlich nicht vorhanden auf dem europäischen Markt. Nach der Aufhebung der Embargos ging es dann aber rasend schnell. Die Beliebtheit für Tropfen vom Kap der Guten Hoffnung wuchs rasch. Die Weine waren verhältnismäßig günstig und wurden häufig so produziert, wie es die meisten Gaumen in den 1990ern, Anfang der 2000er haben wollten: Tannin betont, mit Neuholz überladen, vanillig, alkoholreich, à la Michel Rolland oder Robert Parker like!

Winzer Eben Sadie aus Südafrika
Eben Sadie in einem Teil seiner Weinberge

Ein anderes, deutlich spannenderes Südafrika lernte ich erst in Hamburg kennen. Ich begann im Frühjahr 2013 im Gourmetrestaurant Seven Seas bei Karlheinz Hauser als Sommelier. Wie so oft, wenn man als Sommelier eine neue Stelle antritt, findet man einen Weinkeller der Vorgänger vor und dieser entspricht häufig nicht unbedingt dem eigenen Gusto. So erging es auch mir auf dem Süllberg. Ich fand eine wild zusammengewürfelte Weinauswahl vor. Darunter auch etliche Weine aus Südafrika, wie zum Beispiel der weiße 2011er Sequillo von Eben Sadie. Eine Cuvée aus Chenin Blanc, Grenache Blanc, Viognier & Roussane. Dieser Wein entfachte meine Begeisterung für Tropfen aus Südafrika.

Südafrika: Viel Mehr als ein “Neue Welt“-Land

Südafrika gehörte für mich damals zu den typischen “Neue Welt“-Ländern, die vor allem für ihre fetten, überladenen Mainstream-Weine bekannt waren. Aber je intensiver ich mich über die Jahre mit Südafrika beschäftige, komme ich heute zu dem Schluss, dass Südafrika das wohl europäischste Weinland der Neuen Welt ist. Deren Top-Winzer nehmen sich große europäische Weine zum Vorbild und ihre Weine müssen den Vergleich nicht scheuen. Einige der besten Syrahs können sich sicherlich mit den großen Hermitages oder Côte Roties messen.

Mev Kirsten Parzelle
Mev Kirsten – eine nur knapp 1 ha große Parzelle mit über hundertjährigen Chenin Blanc Rebstöcken

Eben Sadie gilt als einer der treibenden Kräfte für das „neue“ Südafrika. Seine beiden Spitzenweine Columella und Palladius haben längst Kultstatus erreicht! Er beweist damit jedes Jahr aufs Neue sein Händchen für Weine aus südeuropäischen Rebsorten. Columella zum Beispiel ist eine Cuvée aus Syrah, Grenache, Cinsault, Carignan, Tinta Baroca und Mourvèdre. Alles Rebsorten, die schon lange am Kap angebaut werden.

Leider sind viele Weinberge mit alten Rebbeständen in den letzten Jahrzehnten den beliebteren Sorten, wie Cabernet Sauvignon, Pinotage, Merlot oder Sauvignon Blanc zum Opfer gefallen. Eben Sadie hat es sich zur Aufgabe gemacht, viele dieser alten Weinberge in der ganzen Western Cape Region zu pflegen und somit zu erhalten. Diese Weine, aus teilweise über 100 Jahre alten Weinbergen, zeigt er in seiner Serie „Die Ouwingerdreeks“. Gerade der 2019er Jahrgang der Ouwingerdreeks sorgte in Südafika für unglaubliche hohe Bewertungen. Der 2019er Skurfberg bekam von Tim Atkin MW – als bisher einer von drei Weinen überhaupt -100 Punkte

Aber mein absoluter Liebling aus dieser Serie ist der Mev Kirsten. Eine nur knapp 1 ha große Parzelle mit über hundertjährigen Chenin Blanc Rebstöcken. Der wohl älteste Chenin Blanc Weinberg Südafrikas. Mit diesem Wein habe ich zu Süllberg-Zeiten mal eines der besten Food Pairings meiner Karriere serviert: gebratene Jakobsmuscheln mit Haselnuss und Imperial Kaviar. Dazu gab es den 2013er Mev Kirsten. Eine traumhafte Kombination. Das feine, nussige Aroma des Weines gepaart mit einer unglaublichen Salzigkeit harmonierte perfekt mit diesem Gericht.

Südafrika hat als erstes Weinland der Welt eine gesetzliche Regelung für Weine aus alten Reben geschaffen. Oft wird der Begriff „Alte Reben“ verwendet, ohne dass es ein gesetzlich vorgeschriebenes Mindestalter gibt. Gerade in Deutschland kommt mir der Begriff sehr häufig unter, obwohl viele der Weine keine entsprechende Qualität aufweisen. Der Begriff „Alte Reben“ suggeriert irgendwie „Je älter, desto besser“, aber allzu oft wird der Begriff fälschlicherweise als Verkaufsargument für eher belanglose Weine eingesetzt. Mittlerweile gibt es gesetzliche Regelungen zum Rebenalter, auch in anderen Regionen, wie zum Beispiel im Rioja oder im Barossa Valley.

Wie kam es zum Old Vine Project?

Die treibenden Kräfte hinter dem „Old Vine Project“ in Südafrika sind Rosa Kruger, Urenkelin des berühmten Paul Kruger (ehemaliger Präsident Südafrikas und Namensgeber des bekanntesten Nationalparks in Südafrika) und André Morgenthal. Mittlerweile sind knapp 3.300 ha Weinberge als „Old Vines“ zertifiziert. Weine aus diesen Weinbergen tragen ein Siegel mit dem Jahr der Pflanzung. Die Weinberge müssen dafür mindestens 35 Jahre alt sein.

Viele namhafte Winzer Südafrikas gehören zu den Befürwortern und Unterstützern des Old Vine Projects. Alte Hasen wie Ken Forrester und Hamilton Russel, aber auch die neuen Winzerstars wie Chris & Andrea Mullineux & Chris Alheit sind mit dabei und benutzen das OVP-Seal auf ihren Weinen.

Chris Alheit
Chris Alheit in einem seiner Weingärten.

Im Sommer 2019 habe ich den WoSA Sommelier Cup Germany gewonnen. Einen Sommelier-Wettbewerb, der alle drei Jahre von Wines of South Africa (WoSA) in allen Haupt-Exportländern südafrikanischer Weine veranstaltet wird. Alle Landessieger dürfen dann nach Südafrika reisen und treten dort noch einmal im Finale gegeneinander an. In Südafrika hat es leider nicht für den Sieg gereicht, aber ich durfte acht Tage durch die Weinbaugebiete Südafrikas reisen und viele tolle Menschen, Geschichten und Weine kennen lernen.

Beeindruckt hat mich vor Ort vor allem die Qualität der Schaumweine, die sogenannten MCC’s, Methode Cap Classique. Schaumweine, die mit dem traditionellen Flaschengärverfahren hergestellt werden. In Südafrika ist es die am schnellsten wachsende Weinkategorie überhaupt. Ein Zuwachs von 20% und mehr pro Jahr. Während die meisten Südafrikaner relativ süße Sekte mit Dosagen ab 12g und mehr bevorzugen, hat mir die Qualität der Spitzenerzeuger im trockenen Bereich sehr gefallen. Das Zentrum des südafrikanischen Schaumweins liegt im Breede River Valley rund um das kleine Städtchen Robertson. Ca. zwei Stunden von Kapstadt entfernt findet man die einzigen Kalksteinböden Südafrikas, die zusammen mit den Rebsorten Chardonnay und Pinot Noir perfekte Voraussetzungen für großartige Schaumweine bilden. Seit 1992 gibt es den Begriff „Methode Cap Classique“. Der erste Schaumwein wurde aber bereits im Jahr 1971 von Simonsig hergestellt, der Kaapse Vonkel. Somit feiern wir dieses Jahr 50 Jahre Schaumwein aus Südafrika.

Pieter Ferreira ist Kellermeister bei Graham Beck, dem einzigen reinen Sektweingut Südafrikas. Pieter ist auch Vorsitzender der Cape Classique Association. Seit ein paar Jahren erzeugt er neben den Weinen von Graham Beck auch ein paar tausend Flaschen Schaumwein unter eigenem Namen. Für mich das Beste, was Südafrika in Sachen Schaumwein zu bieten hat. 2020 wurde er direkt als „Newcomer des Jahres“ im Platter‘s Guide, dem wichtigsten Weinführers Südafrikas, ausgezeichnet.

Weinbaugeschichte in Südafrika

Die ersten Reben in Südafrika wurden bereits 1655 von Jan van Riebeeck gepflanzt. Der erste Wein wurde am 2. Februar 1659 gelesen. Einen richtigen Aufschwung erlebte der Weinbau am Kap der Guten Hoffnung mit der Ankunft französischer Hugenotten um 1680. Diese Hugenotten ließen sich im heutigen Franschhoek nieder. Franschhoek bedeutet soviel wie „Franzosenecke“. Heute ist Franschhoek ein kleines Städtchen mit einem gemütlichen historischen Stadtkern.

Während meiner Reise durch Südafrika hatten wir auch eine besondere Verkostung auf einem Marktplatz im Zentrum von Franschhoek. Hier habe ich auch die Weine von Leeu Passant verkosten dürfen. Leeu Passant ist ein Projekt von Analjit Singh und dem Traumpaar des südafrikanischen Weins, Andrea & Chris Mullineux. Die Mullineuxs gründeten 2007 ihr Weingut im Swartland und sind vor allen Dingen für ihre grandiosen Syrahs und Chenin Blancs bekannt. Benannt nach dem geschmacksgebenden Terroir, auf welchem sie wachsen – Quartz, Granite, Schist oder Iron. Andrea & Chris wurden schon viermal als „Winery of the Year“ im Platter’s Guide ausgezeichnet. So häufig wie noch kein anderes Weingut in Südafrika. Seit 2013 verantworten die beiden auch die Weine von Leeu Passant auf Leeu Estate, einem kleinen, aber feinen Boutique Hotel am Stadtrand von Franschhoek. Während die Weine für das eigene Weingut ausschließlich aus dem Swartland stammen, werden für Leeu Passant die Trauben in der gesamten Western Cape Region angebaut. Ein Chardonnay aus Stellenbosch, aus einer kleinen Parzelle am Helderberg Mountain. Für mich das Beste, was ich an Chardonnay aus Südafrika bis jetzt getrunken habe.

Wein Südafrika Leeu Passant im Weinberg
Andrea und Chris Mullineux zwischen den Chenin blanc Reben

Beeindruckend ist auch der Dry Red Wine, eine Cuvée aus Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc und Cinsault aus den drei Regionen Stellenbosch, Franschhoek und Wellington. Ein grandioser Blend, der an die großen Rotweine früherer Zeiten erinnern soll. Er ist kein wuchtiger Rotwein wie die meisten bekannten Cuvées aus Südafrika, sondern ein Rotwein, der wunderbar balanciert daherkommt. Er ist weder zu alkoholisch noch zu Tannin betont. Er ist harmonisch und überzeugt am Gaumen mit viel Finesse, würzigen und floralen Aromen sowie einem grandiosem Säurespiel. Am beeindruckendsten aber waren die Einzellagen Cinsaults Lötter aus Franschhoek und Basson aus Wellington. Der Basson Cinsault stammt aus dem ältesten, registrierten Rotweinweinberg Südafrikas. Er wurde bereits im Jahr 1900 in Wellington angepflanzt.

Was hat Cinsault dem Weinland Südafrika gebracht?

Cinsault ist eine Rebsorte, die sehr elegant ist, blumig und würzig duftet und über sanfte Tannine sowie eine helle Farbe verfügt. Lange wurde Cinsault in Südafrika als Hermitage bezeichnet. Man könnte annehmen, dies gelte als Herkunftsnachweis. Allerdings wird am Hügel von Hermitage eigentlich nur Syrah als Rotwein angebaut. Cinsault diente Abraham Isak Perold 1925 an der Universität Stellenbosch auch als Kreuzungspartner mit Pinot Noir für die heute bekannteste südafrikanische Neuzüchtung: Pinotage.

Wie ich eingangs bereits erwähnte, waren die meisten meiner früheren Rotweinerfahrungen aus Südafrika langweilig, überladen und eindimensional. Gerade Pinotage wird in Südafrika auch heute noch häufig so opulent ausgebaut. Tief dunkle Farbe, viel Neuholz-Einsatz, hohe Alkoholwerte, viel Extrakt und mit dem ein oder anderen Gramm Restzucker zu viel. Alkoholwerte von 14 Vol.%, 14,5 Vol. % und mehr sind keine Seltenheit. Aber schaut man sich die beiden Eltern von Pinotage an, nämlich Pinot Noir und Cinsault, sollte man erwarten, dass die Weine eher leichter, heller und von eleganterer Natur wären? Tja, Pustekuchen. Aber es gibt mittlerweile ein paar Weingüter, die sich auf die eigentliche DNA der Rebsorte Pinotage zurückbesinnen. David & Nadia aus dem Swartland erzeugen einen Pinotage mit nur 12,5 Vol.% Alkohol, der von seiner Säure lebt und farblich eher an einen Pinot Noir oder Cinsault erinnert. David & Nadia Sadie (nicht verwandt oder verschwägert mit Eben Sadie), gehören zu den Shooting-Stars der südafrikanischen Weinszene. Tim Atkin MW zeichnete die beiden als „Young Winemakers of the Year“ in seinem South Africa Report 2020 aus.

In Südafrika hat sich seit den 1990er Jahren viel verändert. Es begann mit der Swartland Revolution um Sadie, Badenhorst & Mullineux und ist heute eine regelrechten „New Wave“-Bewegung. Viele der gefeierten Winzer der New Wave arbeiten nachhaltig und bemühen sich um den Erhalt alter Weinberge. Zu dieser Bewegung gehören natürlich nicht nur die schon genannten Winzer. Es gibt noch einige mehr: Chris Alheit fällt mir da natürlich noch sofort ein. Chris konzentriert sich auf Weißweine aus Chenin Blanc und Semillon. Sein erster Jahrgang war 2011 und nach nicht einmal 10 Jahrgängen hat er sich in der absoluten Spitze der südafrikanischen Weißweine etabliert. Weitere Top Betriebe sind: Crystallum, Lismore, Keermont oder Newton Johnson. Es gibt aber noch viele mehr. Es ist unglaublich spannend zu beobachten, wie sich ein Land in knapp 30 Jahren weinbautechnisch neu erfunden und weiterentwickelt hat. Das Weinland Südafrika hat eine großartige Zukunft vor sich. Es bleibt spannend und die Vergangenheit zeigt, ein 2. (oder dritter) Schluck schadet nicht.

Ein Gastbeitrag von Maximilian Wilm, vielfach ausgezeichneter Sommelier und Gastgeber im Restaurant Kinfelts in Hamburg

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