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Der Tanz auf dem Vulkan – Weinbau am Ätna und auf La Palma

Laut John Szabo, dem Autor des Buchs Volcanic Wine, ist gerade einmal ein Prozent der Landmasse der Erde von Vulkangestein geprägt. Das wirkt nicht so, als sei das besonders viel. Doch schaut man auf die einzelnen Vorkommen, dann fällt auf, dass auf vulkanischen Böden besonders viel Weinbau betrieben wird – neben vielen anderen Formen von Agrikultur. Schon lange ist klar, dass die äußerlich kargen Vulkanböden besonders fruchtbar sind und geschmacklich intensives Gemüse hervorbringen, sehr guten Kaffee und besonders ausdrucksstarke Weine. Auch wir lieben das Besondere an solchen Weinen, die eine ganz eigene Energie zu besitzen scheinen.

Abgesehen davon, dass es natürlich nicht den vulkanischen Wein gibt, sondern unterschiedlichste Arten, so findet man unserer Meinung nach durchaus Gemeinsamkeiten. Diese Gemeinsamkeiten betreffen Dichte, Griffigkeit, Kraft und zugleich Leichtigkeit und Transparenz, Frische und Salzigkeit. Mineralität, eines der Buzzwords der jüngeren Weingeschichte, verbinden wir direkt mit Vulkan-Weinen. Mineralität, ein Begriff, den wir noch an anderer Stelle präzisieren werden, ist so etwas wie das Berühren einer Blockbatterie mit der Zunge, wobei die Energie direkt zu einem Kribbeln führt, vergleichbar dem Probieren eines Las Machuqueras, eines Weißweins aus der Sorte Listán blanco von der Insel La Palma. Solche Weine sind Vulkan-Weine in Reinkultur – mit viel Druck und Energie und nie auf der vordergründig fruchtigen Seite, sondern immer vor allem nach Boden, Stein, Erde und Kräutern schmeckend.

Weinreben auf vulkanischem Boden
Der fruchtbare Vulkanboden bietet perfekte Bedingungen für ausdrucksstarke Terroirweine, die nach Boden, Steinen, Erde und Kräutern schmecken

Weine vom Ätna

Es gibt unterschiedlichste Arten von Vulkanböden. Das liegt allein schon daran, dass es Vulkane seit hunderten Millionen Jahren gibt. Einer der bekanntesten ist der Ätna, der meist von einer Rauchwolke umgeben ist und immer wieder Lava und Asche spuckt. In seinem Umfeld hat sich eine Jahrtausende alte Weinkultur gebildet. Die ältesten Weinberge und -reben in den sogenannten Contrade – so heißen die einzelnen Anbaugebiete rund um den Ätna – sind um die 200 Jahre alt. Dort zeigt sich die ganze Vielfalt und auch das Extreme der Vulkanweine. Der Süden Italiens und damit auch die Vulkane liegen genau an der Bruchkante zwischen afrikanischer und europäischer Kontinentalplatte. Die Erdkruste ist ja keine feste Masse, sondern sie besteht aus vielen unterschiedlichen Platten, die im Jahr einige Millimeter oder Zentimeter driften. Drücken sie in manchen Momenten stärker gegeneinander, können sie Erdbeben auslösen, oder es kann zu Eruptionen von flüssiger Lava aus dem Erdinneren kommen. Die Vulkane sind so etwas wie Schornsteine bzw. Überdruckventile. Vor Jahrmillionen, also in der frühen Geschichte der Erde, waren diese Bewegungen viel heftiger und die Erde heißer.

Lavafluss bei einbrechender Dunkelheit
Vulkanausbrüche sind das Überdruckventil der Erde und ein durchaus fotogenes Naturschauspiel

Entsprechend viele vulkanische Tätigkeiten gab es damals. Das wird im zweiten Teil unseres Vulkanwein-Duos nochmal offensichtlicher. Dass es diese Bewegungen auch heute noch gibt, zeigt u. a. der Ätna. Immer wieder gibt es Eruptionen. Die größte Eruption in der jüngeren Zeit, die auch viele Weinberge unter sich begraben hat, fand im Jahr 1981 statt. Der Ätna, der von den Sizilianern eigentlich Mongibello genannt wird, was so viel heißt wie Monte Gibel, was wiederum tautologisch Berg heißt, ist ein klassischer Stratovulkan – wie auch der Fuji in Japan. Er ist dadurch entstanden, dass sich im Laufe der Zeit durch die vielen Eruptionen eine große Anzahl von Schichten und damit ein recht gleichförmiger Kegel gebildet hat, der mittlerweile eine Höhe von 3330 Metern erreicht. Wenn man es genau nimmt, so ist der Ätna eigentlich kein einzelner Vulkan, sondern es sind mehrere; denn neben dem Monte Etna befinden sich der La Montagnola und der Monte Pizzillo, und es gibt auch nicht nur einen Krater, sondern mehrere. Das Ätna-Vulkanmassiv unterscheidet sich klimatisch deutlich vom Rest der Insel.

 

Dies hat zu einer Herausbildung von Rebsorten geführt, die es einzig und allein am Ätna gibt. Es sind vor allem die roten Sorten Nerello Mascalese und Nerello Cappuccio. Nerello heißt übersetzt der kleine Schwarze. Nerello Mascalese ist immer die Wichtigere der beiden Sorten. Aus ihr entstehen komplexere Weine mit mehr Säure und kräftigerem Tannin. Will man die Sorte mit irgendeiner anderen vergleichen, so sagen die Winzer am Ätna, sie sei eine Mischung aus Nebbiolo und Pinot noir. Will man die Weine ein wenig tiefer in der Farbe und ein wenig softer im Tannin haben, so nimmt man Nerello Cappuccio mit hinzu. An weißen Sorten dominiert der Carricante, ebenfalls eine sizilianische Sorte, die ein sehr guter Terroirübersetzer ist. Hinzu kommen Catarratto, Minella und manchmal auch Trebbiano.

Weingarten mit Ausblick auf den Ätna
Weingarten von Eduardo Torres Acosta mit Ausblick auf den rauchenden Ätna

Der Weinbau rund um den Ätna gehört zum Eindrucksvollsten weltweit. Immerhin ziehen sich die Weinberge bis auf 1.300 Meter Höhe und sind meist schon vor Jahrhunderten mit Trockenmauern terrassiert worden, um die Lava-Asche in den Weinbergen zu halten. Die Reben stehen an Pfählen als Buschreben – dort heißt diese Erziehungsform Alberello. Die Bodenbeschaffenheit rund um den Ätna ist äußerst komplex. Dadurch dass sich der Ätna in verschiedenen Schichten aufgebaut hat, gibt es die unterschiedlichsten Strukturen, die dann auch noch mit verschiedenen Kleinklimata interagieren. Auf einem Kalksteinsockel hat sich im Laufe der Zeit eine Basaltschicht gebildet, und darüber befinden sich viele unterschiedliche Lavaschichten, die wiederum unterschiedliche Ausprägungen haben und teilweise nicht einmal vom Ätna stammen, sondern von Vulkanausbrüchen auf den Liparischen Inseln. So mischen sich Eisenoxide, Pottasche, Mangan, Magnesium, Kalzium und Phosphor in die Böden, manchmal findet man Bims, dann Andesit oder Rhyolit.

Auf Grund der unterschiedlichen Strukturen und Lagen haben sich im Laufe der Zeit Cru-Lagen bzw. Contrade herausgebildet, die oft auf den Etiketten abgebildet werden. Eine Contrada zeigt den Eingeweihten, von welchen Bodenformationen die Weine stammen. Seit rund 15 Jahren erhalten die Weine vom Ätna zunehmend das Renommee zurück, welches sie seit der Zeit der Phönizier und der Römer bis ins frühe 20. Jahrhundert besaßen. Erst damals wurden viele Weinberge, die sehr aufwendig zu bewirtschaften sind, verlassen, und die zunehmende Landflucht sorgte dafür, dass die Qualität der Weine für einige Jahrzehnte in Vergessenheit geriet. Das hat sich vollständig gewandelt, und wer sieht, dass sich ein Angelo Gaja nmach seinem Engagement in Barbaresco und in der Toskana nun vor allem dem Ätna zuwendet, spürt, wo die Zukunft stattfindet.

Eduardo Torres Acosta Portrait im Weingarten
Eduardo Torres Acosta hat ein Faible für Vulkane. Er ist auf Teneriffa aufgewachsen und ging 2012 nach Sizilien und heuerte bei Arianna Occhipinti an, um mehr über Weinbau zu lernen.

Einer, den es von einer anderen Vulkaninsel nach Sizilien verschlagen hat, ist Eduardo Torres Acosta. Der stammt von den Kanarischen Inseln, wo er ursprünglich ein kleines Stück Land beackert hat. Um mehr zu lernen, ging er 2012 nach Sizilien und heuerte bei Arianna Occhipinti an. Danach wurde er Önologe bei Passopisciaro, einem der Pioniere am Ätna. Schnell ist er diesem einzigartigen und extremen Weinbau erlegen und konnte einige hervorragende Parzellen erwerben. Sie liegen im Norden, weshalb die Weine auch Versante Nord heißen. Die Parzellen befinden sich auf einer Höhe von 550 bis 700 Metern und sind mit rund 50 Jahre alten Gemischten Sätzen bestockt, bei denen der Nerello Mascalese rund 80 % ausmacht. Bis 2017 hat Eduardo Torres Acosta die Trauben am Ätna geerntet und dann zu Arianna Occhipinti gefahren, um sie dort auszubauen. Da Ariannas Weingut in Vittoria, also nicht am Ätna liegt, tragen die Weine die Bezeichnung IGT Terre Siciliane. Seit 2018 besitzt Eduardo Torres Acosta ein eigenes Garagenweingut am Ätna, weshalb seine künftigen Weine wohl auch DOC-Status haben werden. Uns hat die unbändige Energie und Frische bei gleichzeitiger Eleganz und Tiefe direkt in den Bann gezogen. Eduardos rote Nerello-Weine sind Vulkanier par excellence.

Peter Vinding Diers Portrait
Peter Vinding Diers ist ein Urgestein der internationalen Weinszene

Während die Lagen direkt am Ätna unter anderem von recht jungen Lava-Böden geprägt sind, sind es bei Peter Vinding-Diers im Weingut Montecarrubo alte vulkanische Gesteine, die mit Muschelkalk vermengt sind. Die Weinberge liegen auf 150 Metern Höhe, rund 80 Kilometer südlich des Ätnas, unweit vom Meer und unterhalb der Stadt Catania. Die Mischung aus Kalk und Vulkangestein ist besonders energiereich, was Vinding-Diers für zugereiste Rebsorten nutzt. Der Mann ist ja ein Urgestein in der internationalen Weinszene, von Haus aus Däne, aber ein Globetrotter, der sich schon vor 50 Jahren in Südafrika einen hervorragenden Ruf erworben hat. Wie er sind auch seine Rebsorten Weltenbummler, allen voran sein Syrah, der aus einer Sélection massale von der Nord-Rhône stammt. Seine Weine bestätigen den Eindruck, dass Vulkanweine weit weniger primärfruchtig sind und viel mehr Stein, Erde, Kräuter und Ähnliches mit ins Spiel bringen. Dabei sind sie durchaus charmant und elegant – was jedoch sicher auch viel mit ihrem Erzeuger zu tun hat.

Weingarten Vigna Grande von Montecarrubo
Der Weingarten Vigna Grande von Montecarrubo

Weine von den Kanaren

Die Vulkane der Kanarischen Inseln sind insofern etwas Besonderes, als sie Teil eines sogenannten Hotspots sind. Damit bezeichnet man rund 40 heute bekannte Orte, wo sich Kontinentalplatten so bewegen, dass sie Vulkane bündeln oder wie an einer Perlenschnur aufreihen. Das ist so im Hawai’i-Archipel geschehen, ebenfalls in der Vulkaneifel und auch im Siebengebirge, in der Auvergne und mit den sieben Kanarischen Inseln Lanzarote, Fuerteventura, Gran Canaria, Teneriffa, La Palma, La Gomera und El Hierro. Diese spanischen Inseln, die nur rund 100 Kilometer entfernt vor der marokkanischen Küste liegen, waren schon vor Jahrhunderten bekannt für ihre Weine. Damals wurde auf den Inseln ein ähnlich aufgespriteter, also mit reinem Alkohol versetzter Wein produziert wie auf Madeira. Wie beim Madeira waren es auch bei den Kanarischen Weinen vor allem die Engländer, welche die Weine kauften und sie als Canary Sack bezeichneten. Der Begriff Sack stammt vom spanischen saca, was Abfüllung bedeutet. Später wurde Sack der Inbegriff für Sherry, und nachdem der Ruhm der kanarischen Weine im 16. und 17. Jahrhundert verblasst war, versank der Weinbau lange in der Bedeutungslosigkeit.

Victoria Torres ist die Besitzerin und Weinmacherin bei Bodega Matias i Torres
Victoria Torres ist die Besitzerin und Weinmacherin bei Bodega Matias i Torres

Erst seit einigen Jahren werden die Weine dank so hervorragender und außergewöhnlicher Winzerinnen wie Victoria Torres überhaupt wieder wahrgenommen. Das liegt natürlich auch daran, dass ein Weinbau, der im wahrsten Sinne des Wortes Wein am Limit erzeugt, erst seit recht kurzer Zeit wieder Wertschätzung erfährt. In der Tat ist alles, was auf den Kanaren entsteht, der Auseinandersetzung mit Terroir-Extremen geschuldet. Vor allem die Winde sorgen dafür, dass die Reben am Boden erzogen werden, um geschützt zu sein. Die Lese dauert oft bis zu 60 Tagen! Das erklärt sich einerseits dadurch, dass die Rebsorten – es gibt insgesamt rund 80 unterschiedliche auf den sieben Inseln – wie Listán blanco, Listán Prieto, Albillo Criolo, Bujariego, Malvasía Aromática und Negramoll unterschiedliche Reifezeiten haben, vor allem aber eben auch dadurch, dass der Weinbau auf der ganzen Insel und bis auf 1.400 Meter Höhe am Hauptberg der Insel, dem Caldera de Taburiente, inklusive des Gipfels Roque de los Muchachos verteilt ist.

Die Rebsorten Listán blanco und Listán Prieto sind übrigens unter anderen Namen deutlich bekannter. Auf dem Festland heißt die weiße Rebsorte Palomino Fino und wird für die Erzeugung von Sherry verwendet. Auf die Kanaren kam sie wohl ursprünglich, damit aus ihr der hochprozentige Alkohol zum Aufspriten des Canary Sack gewonnen werden konnte. Listán Prieto war übrigens die erste Rebsorte, die weitflächig in Amerika angebaut wurde. Mission wurde sie in Kalifornien genannt, País in Chile und Criolla in Argentinien. Die Qualität beider Listán-Varianten wird erst seit einigen Jahren wirklich wieder wahrgenommen. Diese Sorten wurzeln auf La Palma in noch recht junger Basalt-Lava, die teilweise aus einer Eruption des Taburiente im Jahr 1971 stammt.

Die Weingarten auf La Palma von Bodega Matias i Torres auf vulkanisch geprägten Böden und mit Aussicht.
Die Weingarten auf La Palma von Bodega Matias i Torres auf vulkanisch geprägten Böden und mit Aussicht

Dieser Extremweinbau wird in der 1885 gegründeten Bodega Matías i Torres so ursprünglich wie irgend möglich betrieben. Auf Pestizide, Herbizide oder Fungizide wird konsequent verzichtet. Stattdessen nimmt man Ziegenmolke, Zimt und Brennnesselsaft, um die teils über 100 Jahre alten Reben zu schützen. Die Vergärung findet spontan und langsam mit Hefen statt, mit denen schon im Weinberg eine Startkultur angesetzt wurde. Schließlich werden die Weine in 30 bis 50 Jahre alten Eichen- und Kastanienholzfudern ausgebaut. Diese Weine sind ein Ausdruck all jener Facetten, die der Anbau von Wein auf einer kleinen Vulkaninsel mit sich bringt. Sie sind gleichzeitig Ausdruck von großer Besonderheit und Schönheit, was sich bei jeder einzelnen Flasche zeigt.

Weinpresse im alten Weinkeller
Tradition in der Weinverarbeitung: Diese alte Presse wird bei Bodega Matias i Torres seit Generationen verwendet

Weitere Vulkaninseln

Es gibt natürlich noch viele weitere Vulkanweine. Einige entstehen direkt neben Sizilien auf den kleinen Nachbarinseln, den Äolischen bzw. Liparischen Inseln. Eine der Inseln ist Vulcano, eine weitere Stromboli, und nach beiden Inseln wurden zwei grundsätzlich unterschiedliche Vulkantypen benannt. Ebenfalls zum Bereich Sizilien wird die kleine Insel Pantelleria gerechnet, die weit im Meer schon fast vor Tunesien liegt und auf der einige der besten Süßweine Italiens entstehen. Doch damit ist es längst nicht getan; denn neben La Palma liegen natürlich Gomera, Lanzarote, Teneriffa und Gran Canaria, wo ebenfalls Wein angebaut wird. Dazu kommen die griechische Insel Santorin, ferner Sardinien, Korsika sowie die Azoren und Madeira. Überall dort entstehen besondere Weine, die immer sowohl von den sehr mineralreichen Böden als auch massiv vom sie umgebenden Meer beeinflusst sind. Und noch etwas fällt auf: Ein überwiegender Teil dieser Weine wird aus autochthonen Rebsorten vinifizert, also aus Sorten, die dort schon seit Jahrhunderten heimisch sind und genau angepasst sind an die besonderen Verhältnisse.

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