Rebsorten

Wer bist du, Riesling?

Es war der 7. November 1994, als im Spiegel ein Artikel erschien, in dem es hieß: »Mitten in der Lese brach es wie ein Hagelschauer über die Winzer herein. Noch während sie die letzten Trauben für ihre zuckerschweren Auslesen von den Rebstöcken schnitten, verdarb ihnen ein frisch gedrucktes Weinbuch die Freude am guten 94er Jahrgang. Seitdem laufen an Rhein und Mosel die Faxgeräte heiß.« Allein die Vorstellung, Faxgeräte könnten heiß laufen, deutet an, dass sich die Zeiten geändert haben. Es ist ja schließlich auch 25 Jahre her. Doch es hat sich noch viel mehr geändert. Nur was? Und worum ging es damals überhaupt?

Es ging um das gerade neu erschienene Buch »Die großen deutschen Rieslingweine«, das damals für 148 Deutsche Mark beim Econ Verlag erschienen war und keinen geringeren als den in Deutschland lebenden Briten Stuart Pigott zum Autor hatte. In diesem Buch fand man damals sowohl jede Menge Verrisse als auch jede Menge Liebeserklärungen für die deutscheste aller Rebsorten. Vielen Winzern warf Pigott allerdings damals zu Recht vor, sie würden ihre berühmten Lagen und die bekannten Namen ihrer Weingüter dafür hergeben, um lediglich Supermarktqualitäten abzufüllen. Er schrieb von seelenlosen, minderwertigen und charakterlosen Weinen, so dass sich manche Winzer genötigt sahen, ihre Anwälte einzuschalten.

Portrait Stuart Pigott
Stuart Pigott – Ein Rieslingkenner vor dem Herrn

Die Folgen des Glykol-Skandals

Tatsächlich ist viel passiert seit dieser Zeit. Der deutsche Weinbau befand sich damals in einer Übergangsphase aus dem absoluten Tief der 1980er Jahre, als der Glykol-Skandal sehr klar gemacht hatte, dass vieles im Argen lag. Im Gegensatz zu den Österreichern, die den Skandal zum Anlass nahmen, ihren gesamten Weinbau auf den Prüfstand zu stellen und auch die Gesetzgebung radikal zu ändern, gab es in Deutschland nur in kleinen Schritten Veränderungen. Die meisten Betriebe hielten es nicht für nötig, sich zu hinterfragen. Andere, wie Georg Breuer und Franz Künstler im Rheingau oder natürlich die Pfälzer Edelschmieden Koehler-Ruprecht mit Bernd Philippi oder Müller-Cartoir mit dem Kellermeister Hans-Günther Schwarz, machten schon damals Weltklasse-Weine. Der eigentliche Wandel sollte allerdings erst mit einer neuen Generation kommen, die so um 2000 herum das Ruder übernahm. Seitdem hat sich der deutsche Qualitätsweinbau sehr deutlich verändert; und damit auch der Riesling. Doch wie geht es dem Riesling heute? Und wie geht es uns mit dem Riesling? Was macht diese Sorte eigentlich so besonders und warum wirkt sie so häufig so langweilig?

Marcus Hees ist einer dieser Überzeugungstäter der neuen Generation Winzer. Marcus ist passioniert und geht viele Schritte, um das Bestmögliche aus seinen Trauben zu keltern.

Wann kommt der internationale Durchbruch?

Immer wieder wurde der nationale wie der internationale Durchbruch beschworen, von Jancis Robinson zum Beispiel: denn für sie ist Riesling »the greatest white wine grape in the world«. Auch der bekannte französische Weinkritiker Michel Bettane stößt in dieses Horn und hält »Riesling seit langem für die edelste unter den weißen Rebsorten.« Es sind nur zwei von vielen Stimmen, die sich vor allem international schon lange für diese Rebsorte engagieren. Und daher ist es auch kein Wunder, dass Rieslinge auf den besten Weinkarten der Welt zu finden sind. Nur – getrunken wird eigentlich etwas anderes, sagen uns viele Sommeliers hinter vorgehaltener Hand. Und im Gespräch mit einem Kollegen meinte dieser vor kurzem: »Ich habe ja viel Riesling im Keller, aber wenn ich zusammen mit meiner Frau eine Flasche öffne, dann ist es nur noch Weißwein aus dem Burgund. Das muss nichts Großes sein, aber es sind fast immer die klareren Weine, die zudem mehr ihre Herkunft verraten.«  Dabei ist Herkunft, also Terroir, doch eigentlich die Kernkompetenz des Rieslings. Jeder, der Riesling anbaut beschwört es, dass Riesling der perfekte Herkunftsübersetzer sei. Doch warum machen dann trotzdem so viele Leute einen Bogen um diese Sorte? Warum schwankt der Riesling derart zwischen Bewunderung und Langeweile? Könnte es sein, dass man ihn doch überschätzt – bei allen großen Vorzügen, die er hat? Oder auch, weil er – und wäre zumindest für das Ausland eine Erklärung – als Essensbegleiter schwieriger ist als die Burgunder?

Konnte sich der Riesling bisher nicht richtig durchsetzen, weil er als Speisebegleiter schwieriger zu handeln ist als Burgunder?

Trocken trinken

Wenn man sich die letzten 25 Jahre anschaut, also etwa die Zeit, seit der Stuart Pigott sein Buch über den Riesling geschrieben hat, dann fällt auf, dass vor allem der VDP, also der Verband der Prädikatsweingüter den Riesling stärken und national wie international präsenter machen wollte. Trocken zu trinken war die Devise nach dem Glykolskandal, wobei trocken trinken in Deutschland meist noch etwas anderes bedeutet als in anderen Ländern, aber dazu kommen wir vielleicht später noch einmal. Der trockene Riesling also sollte zu großen Teilen den süßen Riesling ersetzen, der irgendwie in Verruf gekommen war nach der Zeit, als in Deutschland so gut wie alles süß getrunken wurde: die importierten Weine aus Österreich, die den Glykolskandal ausgelöst hatten, die Kalterersee Auslese aus Südtirol, der Edelzwicker aus dem Elsass, der Rotwein von der Ahr und all die gezüchteten Massenträger wie Kerner oder Müller-Thurgau.

Riesling kann reifen: Die Star-Club-Spezial-Abfüllung für die Beatles

Für jene Betriebe, bei denen immer mehr junge Leute nachrückten, die ihr Handwerk zumindest zeitweise auch in Australien, Neuseeland, Südafrika oder Kalifornien gelernt hatten, war klar, dass man dem zu süßen Wein der vergangenen Jahren nur trockenen Wein entgegensetzen konnte. Und diesen trockenen Wein, allen voran den Riesling, wollte man wieder dahin führen, wo der Riesling im 19. Jahrhundert schon mal gewesen war. Deutscher Riesling gehörte damals zum Besten und Teuersten, was es auf den besten Weinkarten und in renommierten Weinhandlungen wie beispielsweise Berry Bros & Rudd. in London zu kaufen gab: teurer als Champagner, teurer als Bordeaux, teurer als Burgunder. Bis auf wenige Ausnahmen ist es bisher nicht gelungen, den Riesling wieder in diese Gefilde zu führen. Sein Ruf ist einfach nicht so ausgeprägt gut wie der von Burgundern, auch wenn beispielsweise ein so berühmter burgundischer Winzer wie Christophe Roumier meint, große Rieslinge seien oft größer als viele der weißen Grand Crus des Burgund; auch wenn er konkret die großen Elsässer wie einen Trimbach Clos St. Hune oder einen Zind-Humbrecht Rangen de Thann im Sinn hatte.

Riesling oder Burgund?

Im direkten Vergleich kennen wir es aber eher so, dass die Burgunder höher bewertet werden – auch wenn es wie ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen sein mag. Andererseits hatte auch der VDP Burgund im Sinn, weil er sich an der Qualitätspyramide des Burgunds orientiert hat: Als Basis der Gutswein (im Burgund Bourgogne AOP), darüber den Ortswein (in Burgund Village), dann die Erste Lage (Premier Cru) und schließlich die Große Lage (Grand Cru). Diese Vereinfachung mag ihr Gutes haben, doch ist sie nicht zu Ende gedacht; denn im Burgund gibt es von diesen besten aller Lagen gerade einmal 40. In Deutschland hat man 340 (!) Große Lagen, von denen im Jahr 2015 von 178 Weingütern 578 Weine abgefüllt wurden. Einige dieser Weine sind sicher groß.

Fio Piesporter Goldtröpfchen
Das Piesporter Goldtröpfchen ist als erste Lage des VDP zugelassen. Die Trauben des „Fio“ von Fio Wines stammen aus dieser Lage, doch bestehen die Winzer Philipp Kettern und Daniel & Dirk Niepoort nicht auf die Große Gewächs-Auszeichnung. Ihr „Faden“, was Fio auf portugiesisch bedeutet, bekommt die Zeit die er braucht und im Keller wird während des Ausbaus nur minimal interveniert.

Die meisten aber – und mit dieser Meinung stehen wir nicht allein – werden diesem Anspruch nicht gerecht – weil sie eben nicht ihre Herkunft, sondern vor allem eine stromlinienförmige Machart zeigen. Um dem mühsam aufgebauten Image des Großen Gewächses (GG) mehr Substanz zu verleihen, entschließen sich immer mehr Spitzenweingüter, ihre GGs erst später zu präsentieren; also nicht am 1. September, wenn die öffentliche Präsentation angesetzt ist, sondern dann, wenn ihnen der Wein fertig zu sein scheint. Probiert man diese Weine, kann man den Sinn des längeren Hefelagers deutlich erkennen.

Christoph Ziegler und das Team von Collective Z keltern Riesling nach alter Fasson. Die Natur darf in den Weingärten walten und hält diese im Gleichgeweicht. Der Ausbau erfolgt spontan, auf eigenen Hefen und in neutralen Fässern. Da kommt das Terroir mit auf die Flasche.

Zurück zur traditionellen Ausbauart

Ein längeres Hefelager ist einer der Schlüssel für markante, charakterstarke Rieslinge. Das zeigt sich auch ganz deutlich bei jenen vom Collective Z oder natürlich bei Fio von der Mosel, wo die Weine sogar mit der Hefe der Vorjahrgänge ausgebaut werden, die im Fass bleiben, wenn der Wein abgezogen wird. Alte Reben zu nutzen, die Weinberge ökologisch zu bewirtschaften und nicht zu überdüngen, weinbergseigene Hefen zu nutzen, neutrale Holzfässer und langes Hefelager scheint in allen Gebieten ein Schlüssel zum terroirbetonten Riesling zu sein – vor allem, wenn es um trockene Weine geht. Dabei passt auch trockener Riesling mit der Idee von natural sehr gut zusammen, auch wenn sich viele damit schwer tun und man solche Weine in Deutschland noch selten findet; denn Riesling ist eine der am stärksten geschwefelten Sorten – und Schwefel verändert gerade beim Riesling den Geschmack massiv.

Alheit Vineyards
Auch in der neuen Welt versuchen sich Winzer am Riesling. In Ceres in der Provinz Westkap in Südafrika baut Chris Alheit auf 1260 Meter über dem Meer Riesling an.

Doch gerade in Bezug auf die Top-Weine fällt noch etwas auf. Viel Wucht, viel Extrakt und viel Körper sind nicht unbedingt die Attribute, die zum Riesling passen. Ist es nicht vielmehr die spielerische Leichtigkeit des Seins, dieses fantastische Vermögen, Tiefe und Helligkeit, Leichtigkeit, Frische und Transparenz miteinander zu einem komplexen Wein zu verbinden? All diese Charaktereigenschaften machen diese Rebsorte so eigenständig und unverwechselbar. Wir würden solche Weine gerne wieder viel öfter trinken. Wie ist es mit Euch? Welche Rieslinge bevorzugt Ihr? Trocken oder mit Restsüße? Deutsch oder aus anderen Ländern? Schließlich gibt es auch eine Menge guter Rieslinge außerhalb Deutschlands. Und da denken wir nicht nur an den kanadischen von Pearl Morissette, sondern natürlich auch an Rieslinge aus der Wachau oder dem Kamptal, aus Neuseeland und Australien oder die Weine aus den USA (Finger Lakes, Washington) und zum Schluss an die schon erwähnten Elsässer. Klassisch geschwefelt, natural oder irgendwo dazwischen, Pfalz, Nahe, Mosel oder eine andere Region? Es gibt so viele Möglichkeiten, für die man sich bei dieser Rebsorte entscheiden kann …

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Name des WeinesSoulfaktorPreis

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