Allgemein

La Dolce Vita!

Italien ist einer der großen Sehnsuchtsorte der Deutschen. Der Stiefel versinnbildlicht La Dolce Vita, gutes Wetter, gutes Essen und natürlich guten Wein wie kein anderes Land Europas. Diese Liebe währt seit dem deutschen Wirtschaftswunder Mitte der 50er Jahre, als die ersten Urlauber mit 32 PS im VW-Käfer den Weg über die Alpen in den Süden wagten.

Im Gegenzug kam die italienische Kulinarik mit den ersten, sogenannten „Gastarbeitern“ nach Deutschland. Ihre gastronomische Kultur erlaubte ein Stückchen Heimat in der Fremde. Die ersten Trattorien eröffneten, neue kulinarische Welten erschlossen sich und Spaghetti, Pizza und Co. wurden fortan mit großer Wonne und einem ordentlichen Schluck Lambrusco aus Senfgläsern am rot-weiß-karierten Tisch heruntergespült.

 

Das Lieblingsgericht der Deutschen: Spaghetti Bolognese

„Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht“, sagt ein altes Sprichwort, und so wurde bereits damals das Angebot dem deutschen Gaumen angepasst. Das Lieblingsgericht der Deutschen, Spaghetti Bolognese, versinnbildlicht dieses Dilemma ganz hervorragend. Das reiche kulinarischen Erbe des Landes wurde heruntergebrochen auf wenige Allgemeinplätze. Noch bitterer ist jedoch der Blick auf die Weinkarten, die nur mehr einen matten Abglanz des vielfältigen Weinlandes bieten. Auch hier gilt: Bitte mehr Engagement für besseren Wein.

Die Wein-Supermacht Italien mit Makel

Italien zählt zu den Wein-Supermächten Europas. Mit rund 650.000 Hektar Fläche und 60 Mio. Hektolitern Produktionsmenge liefert es sich ein jährliches Kopf-an-Kopf-Rennen mit Spanien um den höchsten Output. In der Spitze steht Italien für Barolo & Barbaresco, die Super-Tuscans, Amarone & Valpolicella und die großen Brunelli. Chianti, Soave, Orvieto, Frascati, Pinot Grigio sowie Lambrusco und Moscato sind zwar jedem bekannt, aber alles andere als populär. Weine, die einst einen guten Ruf genossen, haben heute einen Leumund wie aus der Gosse. Schuld daran war, wie allen Ortes, der Einzug der modernen Kellertechnik in die Betriebe. Grenzenloses Wachstumsstreben und uniforme Qualitäten haben Ruck-Zuck alles gnadenlos nivelliert zur Marke, bis nur noch der Preis als letztes unterscheidendes Merkmal geblieben ist.

>>Und was tut man, wenn der Ruf erst ruiniert ist? Nachtreten, bitte!<<

Schlagworte wie Authentizität, Herkunft und autochthon sind gerade schwer in Mode. Der Wunsch nach Ursprünglichkeit reflektiert in den immer wieder geführten Debatten um Naturwein, Bio-Wein sowie erklärbare Herkunft mit schmeckbarem Charakter. Frankreich, Österreich, Spanien und mittlerweile sogar Deutschland stehen dabei im Fokus der Aufmerksamkeit, aber Italien? Oftmals Fehlanzeige. Dabei ist Italien das Paradebeispiel für Herkunft, Authentizität und Charakter mit einem Facettenreichtum und einem Rebsorten-Spiegel, der viel mehr zu bieten hat als Nebbiolo, Sangiovese und Montepulciano. In allen 20 Regionen Italiens wird Wein angebaut; Weinkultur ist folglich nicht nur untrennbar mit ihrer Herkunft verknüpft, sondern identitätsstiftend. Und genau das, was wir alle im Wein suchen, passiert in diesem Moment in Italien: Die Renaissance des Natürlichen, der Herkunft, der Tradition, oft in einem Atemzug genannt mit biologisch, biodynamisch oder naturell erzeugten Weinen. Der Wunsch nach Ursprünglichkeit reflektiert in einer höchst dynamischen und förmlich übersprudelnden Weinszene. Doch die italienische Gastro-Szene ist schwerlich mit unserer vergleichbar.

 

Hendrik zu Besuch bei Peter Vinding-Diers von Montecarrubo: Ein Pionier der biologischen Weinbergsarbeit. Seine Weine spiegeln das Terroir Siziliens perfekt wieder. Syrah in Italien aus französischen Reben? Ja das geht … Und wie!

Ursprung des italienischen Wein-Problems

Hierzulande dominieren billige Gastronomien mit einem immer größer werdenden Anteil von To-Go-Angeboten oder Lieferservices. Am anderen Ende steht die Top-Gastronomie, doch die ist eher was fürs Wochenende und die entsprechend gut gefüllte Brieftasche. Ähnlich verhält es sich mit italienischen Weinen. Die meisten überschreiten einen gewissen Preis nicht, sind Abfüller- oder Kellerei-Ware und bedienen den deutschen Durst mit Markenweinen, die das rot-weiß-karierte Italo-Kolorit schmerzfrei mit Schmunzelwasser untermalen. Spitzenweine wie Ornellaia & Co. wer-den ebenso wie große Bordeaux oder Burgunder über Subskription zugeteilt und schmücken oftmals nicht einmal in Trattorien, sondern in erklärten Spitzen-Restaurants die Karten. Der authentische Wein hat sein natürliches Habitat verlassen, ist entweder abgerutscht in die Gosse oder hat sich von der Welt des Fine-Dinings korrumpieren lassen.

>>Die Weine der Mitte, des Alltags, des immer wiederkehrenden montags bis freitags für die tägliche Mahlzeit haben kaum eine Lobby. Doch genau da spielt die Musik, dort ist Italien einfach unschlagbar.<<

Allein die vermeintlich bekannte Toskana erlaubt unzählige Entdeckungen mit klarem Herkunftscharakter, was die leise Renaissance des Chiantis im Schatten der großen Ikonen beweist. Ein entsprechendes Update verspricht „Italiens Kraftpakete“. Drei Weine davon erlauben einen Einblick in die zeitgenössische Toskana, der vierte nimmt uns mit nach Sizilien, südlich des Ätna. Denn grade der Blick jenseits der Ikonen in die Regionen der zweiten Reihe ist besonders lohnend: Ätna, Latium oder Kalabrien zum Beispiel, kondensiert im WAL-Paket „Italy out of the box“.

 

Weingarten von Montepeloso – Drei der vier Weine aus unserem Paket „Italiens Kraftpakete“ stammen aus der Toskana und zeigen, was die Region außer den internationalen Stilistiken zu bieten hat.

Terroirwein-Gebiet Ätna

Ein Blick zurück lässt den Ätna heute besser verstehen. Die einstige Fasswein-Hochburg Siziliens produzierte jahrhundertelang unglaubliche Volumina, als das Business in den 60ern fast zum Er-liegen kam. Solange, bis in den 90ern eine Handvoll Visionäre das Potential des Berges entdeckten und einen wahren Run auf den Vulkan auslösten. Weit über 150 Produzenten sind es heute – verständlich bei dem Schatz autochthoner Rebsorten: Neben den roten Nerello Mascalese und Cappuccio sind die weiße Carricante und Minella ausschließlich am Ätna zu finden, Grecanico und Insolia (auch Ansonica genannt) sind auch im übrigen Sizilien verbreitet. Der Versante Nord von Eduardo Torres Acosta vereint die vier weißen Rebsorten aus verschiedenen Höhenlagen und Bodenformationen in einer Flasche. Acosta beweist damit eindrucksvoll, dass die südlichste Region Italiens elegante und mineralische Weine hervorbringt, denen man die Hitze der Herkunft nicht im Geringsten anmerkt. Obwohl heute oftmals von einem Hype gesprochen wird, wird der Ätna bald als das erkannt werden, was er heute schon ist: Eine der großen Herkunftsorte für Spitzenweine, mit keinem geringeren Anspruch als der Oberliga.

 

Eduardo Torres Acosta versteht es wie kein Zweiter das anspruchsvolle Terroir direkt am Ätna zu nutzen. Seine Weine sind so explosiv wie der Vulkan auf dem sie wachsen.

Das Latium wird Wiederentdeckt

Rom liegt inmitten des Latiums, das lange Zeit als Heimat des Frascati und des Est!Est!Est! bekannt war. Doch seit wir aufgehört haben, Frascati zu bechern, hat sich die einstige Heimat billiger Massenweine zum Qualitätswein-Gebiet gewandelt. Neben rund drei Vierteln Weißwein aus den regionalen Rebsorten Passerina, Bellone und Roscetto werden inzwischen auch hervorragende Rotweine produziert. Vorherrschend sind dabei Sangiovese und Montepulciano, die Cousins Pierluca und Daniele Proietti von Abbia Nòva konzentrieren sich jedoch auf die autochthone Cesanese del Piglio. Die Sorte mit über 500-jähriger Geschichte ergibt dunkle, fruchtbetonte und würzige Weine, die das neue, rote Latium repräsentieren und von denen nur wenige Flaschen den Weg über die Alpen schaffen. Die Rebfläche beträgt derzeit rund 2300 Hektar, Tendenz: steigend!

Ebenso wie das Latium galt Kalabrien lange als Produzent einfacher Weine, die als „Vino locale“ in den Trattorien der Küste an Touristen verklappt wurden. Mit über 3000-jähriger Weinbaugeschichte zählt es zu den ältesten Weinregionen des Stiefels, an der der Kelch des industriellen Massenanbaus glücklicherweise vorübergegangen ist. Im traditionellen landwirtschaftlichen Mischgebiet werden neben den Varietäten der Malvasia-Familie vor allem Ansonica (Inzolia), Greco Bianco und die Coda di Volpe Bianca angebaut. Die Rebfläche von insgesamt 35.000 Hektar ist jedoch zu rund 90% mit Rotwein bestockt, von denen Gaglioppo und Magliocco die beiden Leitrebsorten sind. Dazu kommen Aglianico, Alicante (Grenache), Greco Nero und Nocera. Kalabriens besondere Lage bietet ideale Voraussetzungen für biologischen Weinbau, da es Krankheiten in der trockenen, sonnigen und stets windigen Region schwer haben. In der DOP Terre di Cosenza produziert Giuseppe Calabrese den Pollino Terre di Cosenza aus der Magliocco Dolce. Die Reben sind im Albarello, der (hier besonders niedrigen) Einzelstock-Erziehung gepflanzt, ein besonderes Merkmal des kalabrischen Weinbaus. Trotz der dunklen, kraftvollen Nase wirkt Calabreses Pollino am Gaumen bemerkenswert frisch, was auf die nordöstliche Ausrichtung seiner rund 350m hohen Lagen zurückzuführen ist.

 

Es ist keine Schande die Weine von Giuseppe nicht zu kennen, aber es ist eine verpasste Gelegenheit sie nicht zu trinken. Denn das, was der leidenschaftliche Winzer, hier nach allen Regeln der Handwerkskunst auf die Flasche füllt, ist eine echte Offenbarung.

Fazit

Kalabrien, Latium und Ätna gehen steil. Obwohl die drei Regionen weitaus weniger im Rampenlicht stehen als die Toskana, haben sie dennoch enorm viel zu bieten – „Italien out of the box“ eben! Es lohnt wie immer ein Blick über den eigenen Kelch hinaus in die Becher der anderen. Mit Neugier und offenem Auge liegt es folglich an uns, unbekannte oder totgeglaubte Regionen wieder großzutrinken. Fernab von Labels und Marken, mit dem Gaumen am Terroir und seinen Winzern.

Text: Sebastian Bordthäuser, Sommelier und Buchautor, Köln

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