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Pferd-Traktor-Pferd - Zurück in die Zukunft?

Omas und Opas behaupten oft, früher war alles besser. Eine steile These, die immer für kontroverse Diskussionen sorgt. Das stimmt sicher für manche Lebensbereiche. Aber gilt das auch für den Weinbau?

Früher war die Arbeit im Weinberg zeitintensiv und anstrengend. Die Winzer*innen waren froh, als ihnen das Pferd bei der Bodenbearbeitung und die Schafe beim Entblättern geholfen haben.

 

Früher waren Tier im Weinberg Gang und Gäbe. Doch so langsam kehren sie zurück in den Weinbau.
Früher waren Tier im Weinberg gang und gäbe. Doch so langsam kehren sie zurück in den Weinbau.

 

Noch schneller wurde die Bewirtschaftung dann durch sog. Schmalspurtraktoren. Sie bearbeiteten mehrere Zeilen gleichzeitig mit kombinierten Anbaugeräten. Das bedeutete maximale Effizienz. Die Kulturlandschaft und ihre Weinberge wurden zu immer stärker befahrenen Routen, meist mit schweren Anbaugeräten und viel Spritzmittel im Gepäck.

Doch seit ein paar Jahren sind immer mehr Tiere wie Pferde, Enten, Hühner und Schafe in den Weinbergen zu sehen. Eine intelligente Marketingstrategie? Verrückte Ökos? Oder war früher doch alles besser?

 

Bodenbearbeitung mit dem Pferd
Arbeiten, die einst von Pferden erledigt wurde, übernimmt heute die Maschine. Damit geht es definitiv schneller, aber geht es damit auch wirklich besser?

 

So wenig wie möglich, so viel wie nötig

Artenvielfalt, Nachhaltigkeit, regenerative Bewirtschaftung und lebendige Böden sind die Grundlagen von Landwirtschaft und Weinbau. Auch wegen der extremen Klimaereignisse steht die Thematik ganz oben auf der Agenda vieler Winzer.

Die meisten Weingüter arbeiten naturnah und nachhaltig nach dem Motto „so wenig wie möglich, so viel wie nötig“. Dennoch bleibt es dabei: hier eine Fahrt mit dem Traktor durch die Reihen, da etwas Spritzmittel. Ist das noch naturnah und nachhaltig?

 

Florfliege und Schwebefliege
Florfliege und Schwebefliege zählen zu den kleinsten natürlichen Helfern im Weinberg und schützen die Trauben vor Schädlingen.

 

Nachhaltigkeit! Was heißt das?

„Nachhaltige“ Methoden haben größtenteils biologische und biodynamische Ansätze zur Grundlage. Ziel ist, die Böden und die von dessen Gesundheit abhängigen Kulturen durch verantwortungsvolles Bewirtschaften zu verbessern.

Man unterscheidet allerdings zwischen biologischem und nachhaltigem Weinbau. Vereinfacht gesagt, geht es beim biologischen Weinbau darum, welche Mittel und Techniken im Weinberg und Keller einsetzt werden. Die Regeln hierfür sind von den einzelnen Verbänden klar festgelegt. Bei der Nachhaltigkeit geht es hauptsächlich um den Ressourcenverbrauch, also die biologische Vielfalt und die Emissionen. Die beiden Konzepte überschneiden sich teilweise, weshalb sich viele Erzeuger dafür entscheiden, sowohl nachhaltig als auch ökologisch zu wirtschaften. Wein umweltschonend zu produzieren, gilt heute für viele als selbstverständlich. Das Engagement der Produzenten für die Umwelt variiert jedoch. Die Unterschiede und Inhalte füllen viele Bücher, aber ich belasse es bei dieser groben Zusammenfassung.

„Als nachhaltig wird eine Entwicklung bezeichnet, bei der heutige Bedürfnisse befriedigt werden, ohne zukünftigen Generationen die Lebensgrundlage zu entziehen.“  (Gabler Wirtschaftslexikon)

Die Chemiekeule und ihre Folgen

Um Schädlinge, Pilze und Beikräuter (unnötigerweise als Unkräuter betitelt) zu bekämpfen, sind chemische Pestizide, Fungizide und Herbizide ein schnelles und günstiges Mittel. Doch der intensive Einsatz dieser hochwirksamen Chemikalien führt zwangsläufig zu einer Verarmung der Pflanzen- und Tierwelt. Mit dramatischen Folgen: Bienen und andere Insekten verschwinden, Böden werden verdichtet, die Pflanzenvielfalt vergeht, Nützlinge verschwinden, Schädlinge haben keine Fressfeinde mehr – das sind nur einige Stationen in diesem Teufelskreis.

 

Marienkäfer als Nützling im Weinberg
Der Marienkäfer ist im Weinberg einer von vielen wertvollen Nützlingen, denn er ernährt sich von Blattläusen, Milben und Eiern anderer Schädlinge.

 

Einige Winzer haben dies schon vor vielen Jahren erkannt und Wege gefunden, die Artenvielfalt zu erhöhen und die Böden zu rekultivieren. Denn die Natur hat in der Evolution gelernt, sich immer wieder zu regenerieren. Voraussetzung ist aber der Verzicht auf diese giftigen Stoffe. Denn wer seine Reben bzw. die darunter wachsenden Beikräuter weiterhin mit der Chemiekeule malträtiert, fährt mit Vollgas vor die Wand oder über tote Böden.

 

Mit Tieren im Weinberg zurück in die Zukunft?

Château Pontet-Canet, die Domaine de la Romanée-Conti, aber auch viele unsere Winzer*innen setzen auf vierbeinige Helfer. Marie und Christoph von Collective Z hüten seit 6 Jahren ihre Ouessant-Schafherde. Eine kleine, vor allem robuste Rasse, die das ganze Jahr über draußen bleiben kann. „Ist ein Weinberg abgeweidet laufen wir mit der Gruppe zum Nächsten. In verbisskritischen Phasen (vor allem, wenn die Trauben anfangen, süß zu werden) gehen wir mit ihnen auf die Wiesen des Pfälzer Naturschutzvereins […] und pflegen deren Flächen mit“, erzählt Marie.

 

Es geht auch natürlich! Hier ist kein Pestizid gegen Unterstockbegrünung oder Mineraldünger notwendig.
Es geht auch natürlich! Hier ist kein Pestizid gegen Unterstockbegrünung oder Mineraldünger notwendig.

 

Die Tiere beweiden die Weinberge ganz im Sinne des Naturschutzes, da sie selektiv abgrasen und somit mehr Diversität für Insekten zulassen. Sie fördern die Bodenbelüftung und sorgen für eine gleichmäßige Düngung. „Wir sind überzeugt, dass man als Winzer bzw. Landwirt ein natürliches Gleichgewicht im biodynamischen Sinne am besten dann herstellen kann, wenn man direkt mit Großtieren auf der Fläche arbeitet. Dadurch setzt man Kreisläufe in Gang, die dem Leben im umfassenden Sinn dienen“, begründet Marie ihre Entscheidung.

Anders als die vierbeinigen Rasenmäher und Stammputzer bleiben die Hühner und Gänse beim Weingut Hanzell das ganze Jahr über zwischen den Reben. Mehr als 150 Nutztiere, von Hühnern und Gänsen hin zu Schweinen und Schafen, leben auf der Farm in den Bergen von Sonoma/Kalifornien. Zwei Herdenschutzhunde, Radley und Scout, sind die ganze Zeit dabei und schützen die fleißigen Helfer vor Falken und Kojoten.

 

Hunde im Weinberg
Radley und Scout, zwei Maremmen-Abruzzen-Schäferhunde, haben die zwei- und vierbeinigen Weinbergshelfer immer im Auge.

 

Mit weniger PS gegen den Klimawandel

Immer öfter „satteln“ Winzer im wahrsten Sinne des Wortes um vom schweren Schmalspurtraktor auf Pferde oder sogar Ochsen. Aus einer romantischen Idee heraus holte sich der australische Winzer William „Bill“ Downie sein erstes Pferd. Mittlerweile führt er sämtliche Bodenbearbeitungen mit „Archer“ durch, dem zweiten Pferd des Weinguts. So vermeidet er nicht nur Bodenverdichtung, sondern fördert auch die Bodenbelüftung und Artenvielfalt.

 

Bill Downie und sein Pferd Archer
Eine Pferdestärke namens Archer ist ausreichend, um sämtliche Bodenarbeiten im Weinberg erledigen zu können.

 

Während Stephanie und Eduard von Gut Oggau, die Brüder Alain und Christian des Weinguts Gaec Du Haut Planty und Alvar de Dios Hernandez auch aufs Pferd setzen, geht Roberto Henriquez den historischen, chilenischen Weg. Neben traditionellen Handwerksmethoden setzt Roberto im Weinberg komplett auf seine beiden Ochsen.

 

Pferde im Weinberg
Pferde bzw. Ochsen übernehmen mehr und mehr die Arbeiten eines Traktors. Aufbereitung der Böden vor einer Neubepflanzung,
Unterstockbearbeitung, Vorbereiten von Einsaaten, Aufbrechen der begrünten Rebzeilen u. v. m.

 

Dem Einsatz von Tieren im Weinberg stehen zeitsparende, hoch technisierte und chemische Möglichkeiten gegenüber. Die Natur ist vielerorts bereits extreme Wetterereignisse und die sich wandelnden klimatischen Gegebenheiten machen es nicht einfacher. Umso wichtiger ist es, die Artenvielfalt und das Bodenleben in der uns so beeindruckenden Monokultur Wein wieder herzustellen.

 

Viel befahrene Böden verdichten, können kein Wasser mehr aufnehmen und das Bodenleben verschwindet.
Viel befahrene Böden verdichten, können kein Wasser mehr aufnehmen und das Bodenleben verschwindet Stück für Stück. Die Bodenbearbeitung mit dem Pferd hingegen fördert das Leben und rekultiviert tote Böden.

 

Früher war per se nicht alles besser, aber einiges nachhaltiger und umweltschonender. Nutztiere kosten zwar viel Zeit und die körperliche Arbeit mit ihnen strengt an. Doch wir alle wollen Weine voller Charakter, Ausdruck, Leben, Komplexität und etwas Liebe. Und ja: es geht auch ohne – ohne Traktor und ohne Spritzmittel!

Stellt sich also die Frage, ob man sich für die guten Dinge im Leben nicht etwas mehr Zeit nehmen sollte…?

Philipp Hawranek

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Name des WeinesSoulfaktorPreis

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